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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Merkelokratie
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Frechheit
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zu Seite 1855 


          Seite 662          

Stiftung Hurentest
28.03.25
Seite 1689

 

Die sind so schlecht, daß die noch nicht einmal, wenn sie unter einer Glaskuppel feilgehalten werden, einer nimmt.

 

Stiftung Warentest:
28.03.25
Seite 1689

 

Die meisten Duschgels sind als Brotaufstrich gut geeignet, sie reinigen nicht nur den Körper von innen, sondern helfen auch gegen Stress und Ärger. Tipp: Wenn Duschgel als Salat-Dressing Verwendung findet, sollte es mit etwas Olivenöl und Dijon-Senf verfeinert werden.

 

Das steht in der Bildungszeitung
27.03.25
Seite 1688

 

"Neue Koalition will Lügen verbieten".
Wähler anlügen fällt offenbar nicht darunter,
oder soll so die CDU verboten werden ?

 

@ Breaking news
27.03.25
Seite 1688

 

Gut, dass der Bamberger Kottan ermittelt. Mir kam diese Himmelserscheinung von Anfang an suspekt vor.

 

Freude
27.03.25
Seite 1688

 

Endlich, liebes ZZ Redaktionsteam, wieder mal ein überaus gelungenenes Portrait eines Uhus in Gestalt unseres Präsis.

 

@Endsieg?
27.03.25
Seite 1688

 

Muschi, Muschi, Muschi - das ist auch ein Fakt, und mehr Spass als der Endsieg macht er auch.

 

Endsieg?
27.03.25
Seite 1688

 

WOLODIMIR SELENSKI: «Putin wird bald sterben – das ist ein Fakt»

 

Messerangriff
27.03.25
Seite 1688

 

Mehrere Passanten haben in Antjehausen ein völlig unbeteiligtes Messer angegriffen.

 

War die immer schon so hässlich,
27.03.25
Seite 1688

 

oder hat die sich umoperieren lassen, weil die sich als fettes, dummes Trampel identifiziert? Und welches Pronomen ist da anzuwenden?

 

welt.de:
27.03.25
Seite 1688

 

"Muschi, Muschi, Muschi“, ruft Gérard Depardieu."

Wenigstens auf Depardieu ist noch Verlass. Außerdem, irgendwer muss doch die neulich stark angehobene Orgasmusgarantiequote der Frauen in die Tat umsetzen. Irgendwer muss es tun.

 

          Seite 662          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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