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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1855 


          Seite 661          

Wenn ich das richtig verstanden habe
29.03.25
Seite 1689

 

kommt die Nachbarin jetzt eine Stunde zu früh.

 

Dem
29.03.25
Seite 1689

 

Land

 

@Ach
29.03.25
Seite 1689

 

Passt gut zum Volks(zorn)lied:
Im "Merzen" der Bauer ...

 

Ach was
29.03.25
Seite 1689

 

Merz wegen der Bürger die Rösslein anspannt
und fliehet in mit glühenden Hufen das Land.

 

Wählerfragen zu Ko-Gesprächen
29.03.25
Seite 1689

 

"Allzu viele Heimlichkeiten
lassen auf nichts Gutes deuten."

Wird jetzt gekippt in aller Stille
in Hinterzimmern Wählerwille?

Wird der Wahlverlierer zum Diktierer?
Kommt es noch schlimmer für den Wahlgewinner und
muss er akzeptieren, was Verlierer ihm diktieren?

 

Ankündigung
28.03.25
Seite 1689

 

Die Wehrsportgruppe Marie-Agnes hat wieder Plätze frei. Bitte nur männliche Bewerber, denn die Frauen sind zu kostbar für den Krieg. Das Handgeld beträgt 100 Euro, Kost und Logis sind frei.

 

Langschläfer
28.03.25
Seite 1689

 

Wer die Uhr verstellt, dem gehört der Zeiger abgedreht.

 

Von wegen Grönland
28.03.25
Seite 1689

 

Trump will die Ostzone. Wegen der ZZ !

 

A. Bärbeck + So. Schulze
28.03.25
Seite 1689

 

Und wir müssen Fahrradwege bauen auf Grönland wegen der Klimakatastrophe.

 

Ticker
28.03.25
Seite 1689

 

+++ Sorge um Grönland. Das Erdbeben mit Epizentrum in Myanmar hat in Grönland keine Erschütterungen ausgelöst, es war dort nicht zu spüren. Auch Tiere, die sonst vor Erdbeben unruhig werden und so die Menschen warnen können, wie Robben, Möwen und Seelöwen, haben ihr Tagwerk ganz normal fortgesetzt. Lediglich Erdmännchen hätten möglicherweise im Vorfeld durch gesteigerte Nervosität auf das Erdbeben hinweisen können, aber es gibt in Grönland keine, weil es dort zu kalt ist. Nicht zuletzt deswegen wird von der EU in Grönland ein Erdmännchen-Ansiedlungsprogramm gefördert, mit beheizten Erdlöchern aus regenerativer Geothermie. +++

 

          Seite 661          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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