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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1855 


          Seite 659          

Nordhottentotte
30.03.25
Seite 1689

 

Von wegen! Wir lebten schon in sicheren Höhlen, als den Griechen noch ihre Tempelsäulen auf den Kopf fielen.

 

Ach das ist von den Nord-Hotten-Totten?
30.03.25
Seite 1689

 

Ich dachte immer, es sei den Griechen kulturell enteignet worden.

 

Metapher
30.03.25
Seite 1689

 

Mit dem aktuellen CDU-Schwund wird „ausmerzen“ bedeutungsschwanger.

 

@Heilbutt
30.03.25
Seite 1689

 

Warn das nicht eher die Grönlanderinnen?

 

Jetzt sagt man
30.03.25
Seite 1689

 

Haken dran !

 

Dazu passend
29.03.25
Seite 1689

 

Neulich in der U-Bahn zwei Mädchen belauscht, ungefähr 15 oder so, und die eine fragte die andere, was sie denn beruflich werden wolle. "Ich beim Arzt", war die bündige Antwort.

Ihr könnt sagen was ihr wollt, aber das ist wahre Sprachverdichtung, daher Dichtung.

 

Ich hab nur das Standard-Abo.
29.03.25
Seite 1689

 

Kein Premium. Und nur das billige Nasi Gorum vom Chinesen.

 

Heilbutt
29.03.25
Seite 1689

 

@Robben, Eisbären schön und gut, aber was ist mit den Islanderinnen?
Islanderinnen riechen nach Lebertran, das ist zwar gesund, törnt aber ab.

 

´
29.03.25
Seite 1689

 

"Ich war Gym", ist laut Duden die korrekte Formulierung. Denn im nasium ist das premium ja schon enthalten.

 

Ach was
29.03.25
Seite 1689

 

"Ich fliehe das Land" ist Gymnasium.
"... dem Land" ist Brettergymnasium.
Oder Pygmalion.

 

          Seite 659          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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