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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Frechheit
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 658          

ZZ Frau
30.03.25
Seite 1689

 

Du bist schön … schön blöd.

 

Shoppen und Ficken
30.03.25
Seite 1689

 

Sie haben reife Haut, teilte mir am Samstag das Hautcreme-Regal von Rossmann mit.

 

Wäre doch gelacht
30.03.25
Seite 1689

 

Die Wahrheit steht wieder nur in der ZZ :
Gefahrene Geschwindigkeit korrekt,
Alter des Fahrers lt. Führerschein : 97.

 

Die Maus, die brüllte
30.03.25
Seite 1689

 

+++ Berlin. Endlich ist Schluß mit den seit Tagen und ins Kraut schießenden Spekulationen um den seltsamen Kopfputz von Frank-Walter Steinmeier: Wie Antidiskriminierungsbeauftragte Ferda Ataman anläßlich des Ramadan-Endes erklärte, handelt es sich um einen Turban, mit dem der Bundespräsident ein unzweideutiges Zeichen gegen Islamophobie setzen wolle. Da bis 2026 noch viel Zeit zum Üben bleibt, sei im nächsten Jahr überdies damit zu rechnen, daß die Kopfbedeckung auch koranvorschriftsmäßig gebunden wird. +++

 

Alles gut!
30.03.25
Seite 1689

 

Hakenkreuz dran!

 

Annalena-Nachfolger
30.03.25
Seite 1689

 

Mit 100 in den Innenstädten
übt Armin schon das Düsen/Jetten
und weil er als Minister dann
über Fahrverbot nur lachen kann?

 

Phänomene der Fremdsteuerung
30.03.25
Seite 1689

 

Wenn die Ampel Vollgas gibt.

 

Heilbutt
30.03.25
Seite 1689

 

@Warn das nicht eher die Grönlanderinnen?

Nein, die riechen nach Dosenbier.

 

Achmed
30.03.25
Seite 1689

 

Der diesjährige Al-Quds-Tag in Deutschland war wieder sehr schön. Es war nicht alles schlecht im Dritten Reich.

 

Ja!
30.03.25
Seite 1689

 

Merz halbiert die cdu.

 

          Seite 658          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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