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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1889 


          Seite 657          

Gegen Stigmatisierung und Ausgrenzung der Drecksarbeit
26.06.25
Seite 1727

 

Auch Drecksarbeit kann divers, sexuell befreiend und zivilgesellschaftlich sein. Siehe dazu den bekannten Filmklassiker: „Gina Wild – Jetzt wird es schmutzig.“

 

Der Piekser
26.06.25
Seite 1727

 

Ein Hauptakteur der bundesweiten Demokratiedurchsuchungsaktion konnte das Ergebnis der staunenden Presse wortgewaltig als Erfolg präsentieren. Dieser war bereits in der Vergangenheit mit seinen gefürchteten dosierten Nadelsticheleien gegen die in und von seinem Bundesland aus agierenden Clan- und Mafia-Strukturen erfolgreich und wurde dafür mit internationaler Wertschätzung überhäuft.

 

So
26.06.25
Seite 1727

 

Nachdem Malte gelesen hatte, daß die KI das
Essen planen und auch bezahlen kann, wollte
er das ausprobieren, mußte aber feststellen,
daß die KI nicht nur bezahlt hat, sondern
die Ravioli auch aufgegessen hat.

 

Drecksarbeit ist out
26.06.25
Seite 1727

 

Sauerei ist in.

 

Das ZK will
26.06.25
Seite 1727

 

der Kosten wegen die Exekutive, die Legislative und Judikative zur Unsere Demokrative zusammenfassen. Dazu finden auch schon seit geraumer Zeit informelle Swinger-Abendessen statt.

 

Ach übrigens
26.06.25
Seite 1727

 

Buchmesse Seitenwechsel in Halle -
ich hab schon Karten.

 

Aus der Tierwelt
26.06.25
Seite 1727

 

Schweinehund trifft Drecksau.

Schweinehund: Na Kleine, wie wärs, Lust auf eine kleine Drecksarbeit?
Drecksau: Ja gerne, mach mir einen Ferkelfritz.

 

Asyl nicht für jeden
25.06.25
Seite 1727

 

Auf der Uni kannte ich mal eine angehende evangelische Theologin, Spitznamen (nur wenn sie nicht da war) Befleckte Empfängnis. Die war nicht spröde, hat eigentlich jedem „Asyl“ gewährt, in sich, egal ob Neger, Weißer oder Gelber, sehr tolerant, gute Figur und im Bett erfreulich lebhaft. Ach ja, schöne Erinnerungen. Das änderte sich dann aber recht zügig, als sie nach Abschluss eine Pfarre erhielt (früherer Ausdruck: Pfründe), und fortan nur noch Musels in sich Asyl gewährte, obwohl die Musels sie öfter verdroschen und ausplünderten, denn welchen Stellenwert kann eine christliche Pfarrerin für einen Musel schon haben? Null. Aber letzlich war es genau das, was sie wollte. Genau das. Von dieser Sorte unheilbar geisteskranker Weiber gibt es mittlerweile Millionen, sie wollen es nicht anders, sie wollen verdroschen und ausgeplündert werden, aber nur von Musels, und da denke ich, irgendwie müsste man sie nach Syrien und Afghanistan abschieben, die haben dort für solche Weiber großen Bedarf, und für die abzuschiebenden geisteskranken Weiber würde sich ihr Traum erfüllen. Und wir wären sie endlich los, denn sie wären total nutzlos.

 

Nee
25.06.25
Seite 1727

 

Nur Kuffnucken.

 

Altweiß
25.06.25
Seite 1727

 

Bekommen alte weiße Männer eigentlich auch Asyl bei den Pfaffen?

 

          Seite 657          




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8. Juli 2026

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In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin bekennt sich der Bundesfinanzminister klar zur Investition in die Vielfalt, die mit der Schuldenaufnahme vorfinanziert wird. «Zukunft gewinnt man nicht zum schwarzen Null-Tarif», so seine Botschaft an die möglichen Kritiker. Die Rückzahlung stellt er durch eine selbsttragende bunte Gesellschaft in Aussicht, die ohne Bargeld ihre Konflikte löst und sich aus der Abhängigkeit staatlicher Leistungen emanzipiert. «Davon profitieren wir alle, die wir den Vorzug darin sehen, dass wir die Tür aufmachen und die Geldströme aus dem gemeinsamen Topf gewinnen», so Lars Klingbeils Ausblick.

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«Je mehr Menschen mitmachen, desto breiter sind die breiten Bündnisse», erklärt die örtliche Lehrerin gegenüber der ZZ. «Wenn alle zusammen Gesicht zeigen, sind Mehrfachzählungen ja nicht ausgeschlossen», konkretisiert sie.

Missverständnis: Passanten wollen für Grünen-Verbot unterschreiben
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