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Die gemeinnützige Vulkangruppe hat in letzter Minute einen unmittelbar drohenden Heißwinter abgewendet. Mit ihrem beherzten und entschlossenen Vorgehen gegen die Heizkriminalität in privilegierten Kreisen konnte sie die Stadttemperatur so weit absenken, dass der befürchtete Heißwinterbeginn ausblieb. Es war ein kleiner, aber wichtiger Sieg gegen die menschengemachte Klimaerwärmung, und ihm dürfen gerne weitere folgen! Wir Berliner stehen geschlossen an der Seite dieser mutigen jungen Menschen, denen ich auch ganz persönlich viel Glück wünsche. Ad multos annos!
Ausgerechnet in der grünen Hochburg BW wird die AfD Anfang März die Grünen überholen. Nötig ist eine öko-konservative Politik gemäß Herbert Gruhl.
https://jlt343.wordpress.com
Also bei mir ist beim Scheinezählen nur der Mund offengeblieben, nichts ausgefallen. Das reicht für die miete in den nächsten 200 Jahren und ein Likörchen ist auch drin, täglich aber!
Endlich wieder ein Großprojekt, bei dem man richtig zittern kann. Wir Deutschen brauchen das, wir sind darauf konditioniert. Und die "Achse des Elends" ist so herrlich überdimensioniert, dass wir die nächsten Jahrzehnte angstschlotternd verbringen können. Immer hart am Rand des Scheiterns – da gehört der Deutsche hin. Jedenfalls gefühlt.
ein linksextremistischer Terroranschlag jetzt in den linksversifften Medien "Stromausfall" heißt -
dann ist der Bankraub in Gelsenkirchen ja wohl ein 'Geldausfall'.
Die beiden Fusionierenden passen gut zusammen: Hier eine gescheiterte Großstadt, da eine scheiternde Großstadt, und dazwischen 632 Kilometer Zugausfallstrecke. Ach ja, und beide Shitlöcher haben weltberühmte Großbaustellen, die entweder nicht fertig werden (Stuttgart 21) oder leider angefangen wurden (BER). Fehlt eigentlich nur noch eine gemeinsame Großbaustelle, also ein neu anzufangendes Projekt. Es würde die beiden Fusionierenden noch enger zusammenschweißen, und zwar besonders dann, wenn auch der Projektgegenstand von verbindendem Charakter wäre. Zum Beispiel: Exklusive Bahnverbindung zwischen Stuttgart und Berlin, Verlauf durchgehend unterirdisch nach dem Vorbild von Stuttgart 21, Betrieb ausschließlich mit Ökostrom (neu: Direkteinspeisung von deutschen Windrädern! Hierfür eigens angelegte Zuleitungen!), Bauzeit bis voraussichtlich 2073 c.t., offizielle Bezeichnung (Shithole-gerecht): Die Achse des Elends, Kosten: gesichert monströs, aber mutmaßlich sondervermögensfinanziert, Werbeslogan (den übernehme ich von weiter unten, da perfekt): "Dit isch over, wa?"
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. Oktober 2026
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