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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1831 


          Seite 656          

Die öffentlich-rechtliche Gurkenpflückerin
03.02.25
Seite 1666

 

ist die Geheimwaffe der Konservenindustrie. Da werden die Gurken, und nicht nur die, schon auf dem Acker sauer. Ohne Essig!

 

Volle Punktzahl
03.02.25
Seite 1666

 

Zeller-Wort pointiert im Nu
die „vermerkelgrünte CDU“

 

Merz hat nichts zum Anziehen
03.02.25
Seite 1666

 

Das teilte die Frauen-Union nach oberflächlichem
Lesen der ZZ mit. Er müsse deshalb als Kandidat
ersetzt werden - durch Frau Merkel.
Die habe zwar auch nichts anzuziehen, aber
das wenigstens einmal.

 

Ich mag meine
02.02.25
Seite 1665

 

Mützenich:
"Ja, dies durchgehalten zu haben und dabei anständig geblieben zu sein, das ist ein niemals zu schreibendes Ruhmesblatt unserer Geschichte."

 

Eiei, Herr Mützenich
02.02.25
Seite 1665

 

Sie lassen Kinder abschlachten, feiern das auf Grinsekundgebungen und nennen sich die Anständigen.

 

Agathe-Cremer Hohlblock, Politgroupie:
02.02.25
Seite 1665

 

"Wer Brandmauern verbrennt, der trennt auch seine Glasflaschen nicht."

 

Diese Tiere, die nicht ihresgleichen
02.02.25
Seite 1665

 

auf dem Teller sehen wollen, bringen täglich Menschen um.

 

Make great again
02.02.25
Seite 1665

 

Bei Kamala Harris haben die Linken und die Feministen gesagt, sie wurde nur nicht gewählt, weil sie eine Frau ist.
Was werden sie nach dem 23. Februar sagen?

 

Daß der sich jetzt mit den Merkeloiden
02.02.25
Seite 1665

 

angelegt hat,könnte nachteilig sein. Nicht, daß der noch mit einer Betonraute um den Hals im Baggersee steht.

 

Das mußte jetzt auch mal sein,
02.02.25
Seite 1665

 

daß die nun schon 80 Jahre diskriminierten Täter oder wenigstens deren Nachfahren bis hin zum größten Schwachkopf aller Zeiten in Auschwitz ihrer Opfer gedenken durften. Also ihrer persönlichen Opfer die sie erbringen mußten. Nicht den Opfern ihrer persönlichen Opfer.

 

          Seite 656          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2026

Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.

Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.

Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.

Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.

Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.

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