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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 655          

Brainstorming
01.04.25
Seite 1690

 

Mit welchen Add-ons könnte man Frau Esken den Ehrenvorsitz doch noch schmackhaft machen? - z.B.
Die Bundeszentrale für pol. Bildung (bpb) sollte ihr die Ehrendoktorwürd(e/in) für ihr Lebenswerk vermitteln und eine Gastprofessur(in) anbieten.
Das würde auch den Marktwert für Talkshows und Wahlkampfauftritte weiter erhöhen.

 

Mißversteher
01.04.25
Seite 1690

 

Hurra, 75 Jahre Tagesschauder!
Bravo, Herr Zeller.

 

150 Jahre
01.04.25
Seite 1690

 

so lange gibt es nicht mal die Sozen

 

Da kann man ja froh sein,
01.04.25
Seite 1690

 

daß die virtuellen Verfolger des Armin sich nicht auf seiner Kühlerhaube manifestiert hatten. Wenn der nicht schon in der Klappse, in der "Unsere Demokratie" zum Besten gegeben wird säße, dann müßte man den glatt einweisen.

 

Aprilscherz:
01.04.25
Seite 1690

 

Merz.

 

ZZ-Intern / Ankündigung
01.04.25
Seite 1690

 

Die nächste ZZ steht unter dem Motto:
Stärkung des zivilgesellschaftlichen Zusammenhalts, Tod allen anderen.

 

Ich glaub ich hab' 'nen Sprung in der Schüssel
31.03.25
Seite 1690

 

Lieber den Arm in der Schlinge, als den Führerschein am Ar.... m in der Schlinge, als den Führerschein am A....m in der Schlinge, als den Führerschein am A....

 

Herr Zeller, Herr Zeller, Sie müssen mir helfen
31.03.25
Seite 1690

 

Im Krokus steht, wie man Gespräche auf keinen
Fall beginnen soll. Aber ich fange immer so an.

 

Buch der Psalmen
31.03.25
Seite 1690

 

„Ich sprach in meiner Bestürzung: Alle Menschen sind Lügner!“

 

.
31.03.25
Seite 1690

 

Wer Armin sagt, lügt.

 

          Seite 655          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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