Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Eilmeldung +++ Bundesminister schlägt die eigene Politik während einer Kabinettssitzung so dermaßen auf den Magen, dass er umkippt +++ Bundeskanzler Merz ruft dazu auf, er solle sich nicht so haben und nicht immer nur so rumhängen +++ Weitere Kabinettsmitglieder der Union in Sorge, dass sie auch in einer der nächsten Sitzungen umkippen, weil ihnen von der Politik der Bundesregierung schlecht wird.
Bernd Stegemann über die Asymmetrie des linken Weltbildes, lyrisch verpackt von Poeta nocturnus.
Kritik von rechts, schreibt Stegemann,
ist für die Linke höchstes Lob:
Sie hat was gegen rechts getan
und sieht am Aufschrei: Guter Job.
Denn jeder rechte Aufschrei fußt
auf einem rechten N a r r a t i v .
Und dieses ist per se verrußt,
verschlammt, verhitlert, grottenschief.
Drum zeigt ein rechter Aufschrei nicht:
Die Linke hat was falsch gemacht.
Er zeigt nur: Sie hat aufgemischt
die rechte Blase, daß es kracht.
Versteht man nun, was Linkssein heißt?
Es heißt ganz schlicht: Wir haben recht,
und wer uns vor den Koffer scheißt,
der – reine Logik! – ist halt schlecht.
Drum folgt ein jeder Posaunist
von Rot-Rot-Grün dem klugen Rat:
Blas "Nazi", wenn's ein Rechter ist!
Du weißt ja: 's ist 'ne gute Tat!
Versteht man nun auch, daß Kritik
von rechts dem Linken L o b sein muß?
Sie ist versuchter Nazifick –
und er, der Held, räumt ab den Stuß!
Betrachtet man das mal ganz nüchtern,
ist Mitarbeiter einzuschüchtern,
beim Linksfunk opportun und legitim.
Als Posaunist von R-R-Grün
hat man gehorsamst nur zu blasen
deren Propaganda-Phrasen.
Also, die von der Mauermörderpartei haben gesagt, daß jeder ein Recht auf Flucht hätte. Man weiß aber nicht, wieviele SM70 die noch gebunkert haben. Und die steuerfreie Aktivrente gibt es freilich auch im KZ.
Ehrlich gesagt interessiert es mich einen Scheißdreck, ob der örtliche Typ sein "inneres Kind" sucht. Leck mich am Arsch, örtlicher Typ, du interessierst mich nicht. Ich will die örtliche Nachbarin (Seite 1766), ich will ein Kind mit der örtlichen Nachbarin, ich verglühe vor Sehnsucht nach der örtlichen Nachbarin, dieser rothaarigen, vollbusigen Schönheit und zwar noch heute. JETZT!!!!!!!
Der Deutsche fügt sich, unter allen zivilisierten Völkern am leichtesten und dauerhaftesten, der Regierung, unter der er ist und ist am meisten von Neuerungssucht und Widersetzlichkeit gegen die eingeführte Ordnung entfernt. Sein Charakter ist mit Verstand verbundenes Phlegma.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. September 2026
Friedrich Merz mit Klarstellung: Auch die Patienten sind Nutznießer des Gesundheitssystems, ohne das sie nicht existieren würden
Nach der deutlichen Feststellung gegenüber der Pädiatrie-Influencerin, dass sie Nutznießer des teuren Systems ist, legt der Kanzler nach. «Auch Patienten, von denen es zu viele gibt, profitieren von dem Geld, das in dieses System fließt», sagte er im Podcast von Stefan Kornelius.
Magdeburg: Großtanten gegen steuerbord schließen sich dem Streik der Vielfaltsbeauftragten an
Ein klares Zeichen in ungewohnt offener Deutlichkeit setzen die Magdeburger Großtanten gegen steuerbord. Die Vielfaltsbeauftragten der Städte und Landkreise sind in einen Warnstreik getreten, um aufmerksam zu machen. Dazu kriegen sie nun Verstärkung von Gruppen, bei denen es sich nicht um dieselben Personen handelt. «Das war uns besonders wichtig», sagt die Streikpostenin.
Reform: SPD erhält in Sachsen-Anhalt Verfassungsrang
Das Recht auf SPD wird in Sachsen-Anhalt gestärkt. In der Landesverfassung ist es schon als Unterpunkt unter der Menschenwürde festgeschrieben, jetzt erhält die SPD institutionell die gebührende Anerkennung durch Aufnahme in die verfassungsmäßigen Organe. «Die Demokratie braucht eine Grund-SPD in den Parlamenten», begründet das Parlament die vorgenommene Anpassung.
Der Bürgermeister kontert Kritik. Bürgernähe ist ein hohes Gut, betont er. «Die Rathäuser von morgen sind nun mal noch fortschrittlicher», sagte er gegenüber der ZZ.
Katrin Göring-Eckardt in Gastbeitrag: Wir haben für viele Menschen das Leben besser gemacht, und das ist es, was Politik tun muss
Politik hat den Zweck, das Leben der Menschen zu verbessern, und dieses Ziel muss sie verfolgen. Darauf weist Katrin Göring-Eckardt in einem Gastbeitrag für die ZZ-WOCHE hin und betont, für viele Menschen dies erreicht zu haben. «Geschenkt kriegen ist keine Einbahnstraße, und viele warten noch», so ihre realistische Einschätzung.