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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Leserbriefe


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zu Seite 1831 


          Seite 652          

Wer die Mauermörder von der Honekerpartei
05.02.25
Seite 1667

 

oder deren Ausgründung mit der christbaumähnlich behangenen komischen Tante wählt, der kann auch gleich den Brandmauermördern der Merkelpartei Beihilfe beim florierenden Mord an Deutschen leisten.

 

Lokator
05.02.25
Seite 1667

 

Wenn die USA Gaza übernehmen, wie Trump angekündigt hat, und es besenrein machen, wäre ich nicht abgeneigt, als Siedler dorthin zu ziehen. Schönes Wetter, daher nach Entwicklung sehr leistungsfähige Landwirtschaft möglich (teils zwei Ernten pro Jahr), günstige Lage am Mittelmeer, mit Israel wirtschaftlich bedeutender Handelspartner direkt daneben (Zollunion möglich), sehr gute Lage im wirtschaftlichen Transitbereich zwischen Europa, Asien und Afrika, nach Entwicklung eine zweifellos florierende Tourismusindustrie (Altertümer, Sonne, Strand, Kreuzfahrtschiffe) usw. Der einzige kleine Minuspunkt wäre die kurze Grenze zu Ägypten, aber da könnte man eine völlig sichere Grenzanlage hinbauen, kein Problem. Kurz, Gaza könnte ohne Kameltreiber zu einem wohlhabenden, sicheren und attraktiven Land gemacht werden. Ich wäre sofort dabei. Wäre mal was anderes.

 

Komma
05.02.25
Seite 1667

 

Bärbock hat Hoffnungsspeck.

 

Punktum
05.02.25
Seite 1667

 

Robert ist der Kahn in Horb.

 

Und immer darauf achten
05.02.25
Seite 1667

 

... eine Schwanzlänge zum nächsten Neger einhalten...

 

Demo-Statist fragt
05.02.25
Seite 1667

 

Wann/wo ist die nächste Inszenierung
und Demo-Mobilisierung
mit parastaatlicher Finanzierung?

 

Katrin Dingens-Dingens
05.02.25
Seite 1667

 

Auf Laschets Geburtstagsfeier haben wir noch mal unsere Demo-Erleuchtung vom Wochenende nachgestellt.Und was soll ich sagen :Ich habe gewonnen!

 

Aufmerksamer
05.02.25
Seite 1667

 

Erstmalig bei einer Bundesregierung hat die Ampel gezeigt, dass auch ein guter Vizekanzler den Kanzler selbst von der schweren Bürde der Richtlinienkompetenz befreien, bzw. den Rücken frei halten kann. So hat es zumindest die Wahrnehmung in den Medien vermittelt.

 

Kritikuss
05.02.25
Seite 1667

 

Annalena Baerbocks zu Friedrich Merz' Grünenkritik:
"Wer auf dem Ast sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen, schon gar nicht zwischen die Beine, weil da ja schon der Knüppel ist!"

 

No Go
05.02.25
Seite 1667

 

Harry ist keine Meinung.

 

          Seite 652          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2026

Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.

Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.

Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.

Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.

Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.

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