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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1831 


          Seite 651          

Make Deutschland
05.02.25
Seite 1667

 

beautiful again!

 

Brauchen wir ein
05.02.25
Seite 1667

 

Grünstrombegrenzungsgesetz?

Die Industrie sagt: "Nein. Der Grünstrom ist von selber begrenzt, zum Beispiel in Dunkelflauten".

 

Zeller:innen gegen Links
05.02.25
Seite 1667

 

Wir gendern nur deshalb, damit die Federal Outer Ministress unsere Posts liest. Ehrlich.

 

Finde den Fehler
05.02.25
Seite 1667

 

Amerika : Amerika first
China : China first
Russland : Russland first
Deutschland : Peru first

 

Your Federal Outer Ministress
05.02.25
Seite 1667

 

Damit das klar ist: Gaza gehört den Palästinensern!

Und Deutschland uns Deutschen!

Ihre Annalena Baerbillygoat
(Ich darf da sagen. Ein Herr Gauland natürlich nicht!)

 

Unrealistisch
05.02.25
Seite 1667

 

Wer von einer Nacht der langen Messer träumt, der träumt auch von einer erotischen Renate.

 

@Jetzt auf Krankenschein
05.02.25
Seite 1667

 

Ja, Robertismus ist eine Krankheit. Man kann mit gutem Grund "Gehirnerweichung" dazu sagen, aber es gibt schon ein viel cooleres Wort dafür, das auch nicht so ausgrenzend und stigmatisierend ist:
Robert und alle anderen Robertismuskranken sind
n e u r o d i v e r s .

Geil, was? Ganz heißer Scheiß!

 

Kein Neger
05.02.25
Seite 1667

 

würde bloß eine Schwanzlänge Abstand von Henriette Reker halten. Neger sind ja nicht suizidal.

 

Jetzt auf Krankenschein
05.02.25
Seite 1667

 

+++ Robertismus ist jetzt von den Krankenkassen als Krankheit (Gehirnerweichung) anerkannt. Da Therapie nicht möglich, erfolgt auf Palliativstationen die Begleitung des Patienten bis zum Exitus. +++

 

dito
05.02.25
Seite 1667

 

für Schwachkopf.

 

          Seite 651          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2026

Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.

Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.

Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.

Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.

Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.

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