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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1855 


          Seite 651          

Aber wenn er kein Gewissen hat,
03.04.25
Seite 1691

 

geht zur Not auch der Fraktionszwang.

 

@Ticker
03.04.25
Seite 1691

 

Die deutschen Vorfahren von Trump heißen Hohen-Zoll-ern.

 

Parlamentarisch Demokratisch
03.04.25
Seite 1691

 

Volksvertreter ist reine Hetze, Bürgervertreter ist dagegen nicht antisemitisch.

 

Ticker
03.04.25
Seite 1691

 

+++ Neonazi Elon Musk scheidet bald aus Trumps Diensten aus. Trump will stattdessen Altnazi Adolf Hitler engagieren, der laut CIA nach wie vor in Argentinien lebt, in einer einsamen Datsche in der Pampa. Trump: "Ich habe deutsche Vorfahren, Hitler hat deutsche Vorfahren, wir sind alle eine Familie. Allerdings redet der Adolf nur sehr schlecht englisch, und wenn, schimpft er immer über einen Typ namens Churchill." +++

 

Die Wahlversprechen
03.04.25
Seite 1691

 

sind nicht insolvent, sondern sie produzieren nur vorübergehend nicht. Ganz großes Merz-Ehrenwort.

 

Huhu, Herr Zeller
03.04.25
Seite 1691

 

Kann es sein, dass beim ZZ-Daily ein "sich" fehlt?

 

Korrektur 2.0
03.04.25
Seite 1691

 

Die Wahlversprechen sind nicht gebrochen, sondern erbrochen.

Haiku des Tages
In den Iden des Merz

 

ZZ-Malaysia
03.04.25
Seite 1691

 

Familienfoto im malaysischen Königshaus sorgt
für Wirbel : Thronfolger ist Herr Zeller !

 

Korrektur
03.04.25
Seite 1691

 

Die Wahlversprechen sind nicht gebrochen, sie sind jetzt nur woanders, wahrscheinlich auf Ibiza oder Mallorca, und es geht ihnen sehr gut dort, wahrscheinlich wollen sie da auch gar nicht mehr weg.

 

SWRDarkNet
03.04.25
Seite 1691

 

Eilmeldung +++ Klimaporno-Plattform mit 1,8 Millionen Nutzern bei ARD&ZDF zerschlagen - Durchsuchungen auch in BW +++ Millionen Zugriffe auf Klimaporno-Filme, in denen der Untergang der Menschheit mit gewaltverherrlichenden Szenen und mit Missbrauch von Fridays-for-Future-Schülern thematisiert wird +++ Auch Omas gegen Rechts in Klimapornos zu sehen +++ WDR-Intendant kündigt Aufhebungsvertrag mit dem Sender an, vorausgesetzt, er erhält eine Abfindung von 100 Mio Euro

 

          Seite 651          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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