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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1890 


          Seite 65          

Haariges
11.06.26
Seite 1877

 

Gegen den Conchita Wurst Look von Chantal hatte Monique nie eine Chance.

 

Von der Wahl
11.06.26
Seite 1877

 

Monique war die Fotze der zweiten Wahl. Der Kanzler buchte sie zwar öft und regelmäßig, aber nicht ganz so oft wie seine andere Lieblingsfotze Chantal, die mindestens zwei Mal wöchentlich antreten musste. Aber Monique war mit ihrer Situation zufrieden. Erstens hatte sie Spezialitäten im Repertoire, die Chantal nicht zu bieten hatte, und die – noch wichtiger – den Kanzler regelmäßig um den Verstand brachten. Zweitens hatte sie, dank ihres blendenden Aussehens und ihrer spektakulären Kurven, auch sonst genügend Kunden aus dem gehobenen Segment und war deshalb nicht auf Fotzenfritz angewiesen. Der dritte Grund aber verschaffte ihr am meisten Befriedigung. Gewiss, sie war nur die Fotze der zweiten Wahl, das wusste sie und nahm es hin – aber sie wusste auch, dass sie deswegen überhaupt nicht unter dem Kanzler stand. Denn der war selber ein Kanzler der zweiten Wahl. Ob er wohl wusste, dass sie das wusste? Monique bezweifelte es. Seine selbstverliebte Arroganz würde es wahrscheinlich nicht erlauben, ein solches politisches Wissen in einem Nuttenhirn zu vermuten. Aber genau das belustigte Monique immer wieder aufs Neue. Der Kanzler war zweite Wahl für viele, wenn nicht gar für alle im Land; sie selbst war es nur für den Kanzler, und auch das nur aus zufälligen Gründen. Damit konnte sie gut und amüsiert leben.

 

Dann aber umbenennen in
10.06.26
Seite 1877

 

Liberalkommunistische Partei (LKP). Sie würde den größten Spagat verkörpern, den je eine Partei hingelegt hat :-)

 

Fraache
10.06.26
Seite 1877

 

Wenn bei Porsche der Abschied vom Sauger bevorsteht, kommt dann der Blaser?

 

Fast Drei Prozent
10.06.26
Seite 1877

 

Die FDP sollte sich vielleicht dem Kommunismus öffnen, dann wäre sie anschlussfähig für rot-grün-rote Regierungen. Als Koalitionspartner war sie doch schon immer sehr flexibel. Wenn sie das macht, hat sie den ganzen Stress mit der AfD los, und vor allem warten neue Stimmenpotentiale auf sie, vielleicht größere als je zuvor! Ihren Markenkern könnte sie in das neue Bündnis einbringen, zum Beispiel, indem sie den "liberalen Kommunismus" ausruft. Das würde sicher auch den anderen gefallen.

 

Min ist der Präsident
10.06.26
Seite 1877

 

Lieber künstlich intelligent, als natürlich doof.

 

Früher war
10.06.26
Seite 1877

 

Elmar Theveßen nur Terrorismusexperte. Heute ist er praktisch Experte für alles. Ich finde es gut, dass das ZDF so wirtschaftlich mit unseren Beiträgen umgeht, gerade in Zeiten wie diesen, wo Steuerbord-dunkle Kräfte jede Beitragserhöhung zu einem Risikounternehmen machen...

 

ÖR-Alte-Leute-Fernsehen
10.06.26
Seite 1877

 

Das ZDF sollte sich auch zur Quote bekennen und Elmar mit Dunja gemeinsam nach Nordirland schicken.

 

ZZ Recherche
10.06.26
Seite 1877

 

Gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen zufolge plant NIUS-Cheflesredaktor Dingsbums in Kürze mit dem Dolferl aus dem Söden ein großes öffentliches Eierlecken zu veranstalten. Bis Redaktionsschluss konnte zwar keine Bestätigung eingeholt werden, aber das Rechercheteam bleibt dran!

 

Pracht & Schwanz
10.06.26
Seite 1877

 

Blupp Blapp Blipp

 

          Seite 65          




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10. Juli 2026

VW plant Wegfall von bis zu 100.000 Autos
Den Wolfsburgern stehen harte bis schwere Einschnitte bevor. 100.000 Autos sollen aus dem Verkehr gezogen werden, und das allein von der VW-Kernmarke. «Damit erreichen wir die Flottengrenzwerte beim Klimaschutz in Ausgleich zum Diesel-Skandal», heißt es aus der Konzernzentrale. Das beteiligte Land Niedersachsen will mit einer App einspringe, die auswählt, welche Autos betroffen sind. «Ob Ihr Wagen zu den stillgelegen gehört, erfahren Sie unbürokratisch», so die zuständigen Ministerien.

Berliner CDU stärkt den Wahlkampf: «Kai Wegner, ein Mann wie die Stadt»
Die CDU der Hauptstadt dieses Landes reagiert geschlossen auf die neuen Vorwürfe gegen Kai Wegner und stärkt ihm den Rücken, indem sie sein Profil schärft und erst recht mit ihm die laue Phase des Wahlkampfs zündet. «Genau dit ist Berlin, wa», so der neue Slogan, der über seinem Gesicht auf den Plakaten prangt. «Ein klares Signal für unseren Anspruch, die Regierung zu repräsentieren», so der bisherige und weiterhinige Spitzenkandidat in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Die Beweislastumkehr für Chats hat nicht nur Signalcharakter
Wenn künftig dem Chatteilnehmer es obliegt nachzuweisen, keine rechtswidrigen Inhalte verbreitet zu haben, liegt darin nicht nur ein wichtiger Bürokratieabbau, der die Behörden entlastet, alle Inhalte zu prüfen. Es ist ein starkes Zeichen an die Chattenden, besser darauf zu achten, wie sie mit den Freiheiten des Netzes umgehen, und sich verantwortungsvoll zu verhalten, nicht erst, wenn es darum geht, zur Verantwortung gezogen zu werden. Allen wird ein Mehr an Sicherheit gebracht.

Unverständlich: Heidi hat kein Foto für Charlotte Merz
«Ich habe kein Foto für dich», diese Ansage fürchtet jedes nächste Top-Model am meisten, denn das heißt übersetzt: du bist draußen. Jetzt hat es Charlotte Merz getroffen, dabei sprechen alle über ihren glamourösen Auftritt an der Seite weniger attraktiver Hingucker. Die Reaktionen reichen von «nicht nachvollziehbar» bis «ein Schlag ins Gesicht aller, die das nicht verstehen», das ändert aber nichts mehr.

Zivilgesellschaft erhält Fördermittel für Aufbau einer Frühwarn-Eingreiftruppe, damit Medienelemente gar nicht erst zu provozierendem Verhalten kommen
Wie lassen sich unschöne Bilder vom Rand friedlicher Proteste am Rande verhinderungswürdiger Ereignisse vermeiden, wo erst im Nachgang festgestellt wird, dass sie unschön sind? Eine Task Force soll feindliche Reporter frühzeitig dingfest machen, um zu vermeiden, dass sie ihre Anwesenheit zur Provokation nutzen. «Provokationen gegen die Demokratie dulden wir nicht», sagte Karin Prien der ZZ.

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