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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1938 


          Seite 649          

@Lehrerin für Sozialkompetenz
12.01.26
Seite 1813

 

Richtig heißt es Sozial-Inkontinenz.

 

Brian
12.01.26
Seite 1813

 

Darf man eigentlich noch 'Jehova' sagen?

 

Anna-Scharia Müller-Dschihad
12.01.26
Seite 1813

 

Meine geschätzte Parteifreundin in #Schleswig und #Holstein, Frau #Anna-Klima Steller-Gleich, kann sich meiner Unterstützung sicher sein. Sie hat den ersten Stein auf die Männer geworfen – aber es müssen weitere folgen! Deshalb werde ich nicht eher ruhen, bis ich die erste Scharia-Richterin Deutschlands bin. Oder gar der Welt! Aber hier in Deutschland ist es leichter, hier ist der Islam besonders tolerant, siehe meinen Ehemann Nemzed Al-Dschihad, der sich von mir – einer Frau! – unterdrücken lässt. In seiner Heimat, dem Iran, könnte er das nie tun!

Ich glaube deshalb fest daran, dass ich mein Berufsziel gerade hier in Deutschland erreichen werde. Deutschland braucht den Dschihad, äh, die Scharia! Denn wie sagte schon Christian Wulff: "Die Scharia gehört zu Deutschland." Oder so ähnlich.

 

Klimalügner
12.01.26
Seite 1813

 

Auch wenn Steuerbordler etwas anderes behaupten: Dieser Januar ist der mit Abstand wärmste seit Jahresbeginn. Das ist nun mal Fakt und deshalb sollte man nur offiziellen Quellen trauen.

 

Aus dem Landtag
12.01.26
Seite 1813

 

Schleswig und Holstein: GRÜNE geben grünes Licht für Justizreform +++ Viel Lob für Günter Daniels Konzept: "Die Inklusion der Scharia ist menschenrechtlich und völkerrechtlich zwingend" +++ Kritik nur an einem Punkt des Entwurfs: Es fehlen die Scharia-Richterinnen! +++ Grünen-Sprecherin Anna-Klima Steller-Gleich: "Die Frauen werden unsichtbar gemacht" +++ Frauen-Debatte sorgt für ätzende Kommentare auf X: "Klar werden die unsichtbar gemacht: von der Burka." – "Scharia-Richterinnen sind auch unsichtbar, aber nicht wegen der Burka. Ratet mal, warum sonst :-)" +++ Nach frauenfeindlichen Posts: Günter Daniel will Verbot von X durchsetzen! +++

 

Wer hier nochmal Schnee sagt,
12.01.26
Seite 1813

 

der wird bis zum Frühjahr in der Gluthitze einer CO2-geheizten Wohnung schmachten. Das gilt nicht für Berliner!

 

Keine Gnade für rächte Zerstörer von Freiheit und Demokratie
12.01.26
Seite 1813

 

Der Gastbeitrag von Daniel Günther zeugt von einer intellektuellen Brillanz, die ihresgleichen (vergeblich) sucht.
Doch sollten sich die Maßnahmen zur Rettung unsererDemokratie nicht auf die genannten Punkte beschränken, sondern auch die Abschaffung der Menschenrechte für gesichert rechtsextreme Subjekte und deren Internierung in konzentrierten Sammellagern umfassen. Es darf nicht sein, dass solche Ratten und Schmeißfliegen weiterhin unsere bunte, weltoffene und tolerante Republik bedrohen!

 

Punktum
12.01.26
Seite 1813

 

Wo wohnt diese Hedwig Hohlstein ?

 

ZZ-LawOnline
12.01.26
Seite 1813

 

Eilmeldung +++ Schleswig und Holstein prüfen Einsparmöglichkeiten bei der Justiz +++ "Wenn wir die ewig langen Gerichtsprozesse abkürzen wollen, werden wir Bürokratie abbauen und stattdessen Scharia-Richter einsetzen", so Günter Daniel am Abend zur ZZ-LawOnline +++ "Das spart jede Menge Personal, Heizkosten für Gerichtsräume, Übersetzungsarbeit und verschlankt den Staat", meint auch NRW-Präsidentenminister Wüste

 

Günther
12.01.26
Seite 1813

 

plant die Reaktivierung von Nordstream zwecks Import Sibirischer Kaltluft zum Betrieb örtlicher Gulags.

 

          Seite 649          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Oktober 2026

Brisante Studie: Sämtliche Kultur ist schon geschaffen, den Kulturschaffenden bleibt nur noch Gesichtzeigen
Unsere Kulturschaffenden werden nicht müde, die Bedeutung er Kultur für die demokratische Verwendung der Fördermittel hervorzuheben und zu vermitteln. Doch Kunst und Kultur können als abgeschlossen gelten, Neues kann nicht mehr kommen. «Umso wichtiger ist es, gemeinsam aufzustehen und Gesicht zu zeigen, wenn es darum geht, ein klares Zeichen für den Zusammenhalt zu setzen», sagte der Kulturstaatsminister zu dem Deutschen Kulturrat.

Schlauer Halmazug: Friedrich Merz bringt unbekannte Kandidatin ins Spiel, um von ihrem Mangel an Unbeliebtheit zu profitieren
Ein neues Gesicht auf der bundespolitischen Bühne ist genau das, wonach sich Beobachter und Zuschauer sehnen, das mag sich der Kanzler gedacht haben, vielleicht dachte er aber auch an den Spruch: Sag mir, wer deine Kandidaten für die Bundespräsidentschaft sind, und ich sage dir, wer verliert. Fakt ist, das Gerücht kam plötzlich auf, nachdem es da war. Die Reaktionen sind eindeutig. Was dahintersteckt, soll der Auftakt zeigen, wenn die Durchstarteparolen greifen.

Wir brauchen keine Trendumkehr, aber eine Neuausrichtung des Trends
Derzeit werden Stimmen laut, die sich für eine Trendumkehr starkmachen. Doch wer ihnen verfällt, hat den Charakter eines Trends nicht verstanden. Zugegeben, es gibt Gründe, die den Wunsch nach einer Korrektur plausibel machen. Doch der Trend lässt sich allenfalls umleiten, nicht umkehren. Eine Trendumleitung kann bei kluger Führung realistisch erscheinen, wenn die gemeinsamen Anstrengungen in Angriff genommen werden.

Aufständische in Sorge, die Plünderungen könnten von Schülern unterwandert werden, die für bessere Schulen demonstrieren
Ein Okkupieren der Aufstände könnte das gesamte Anliegen zunichtemachen. Diese Sorge geht unter den Plünderern um. «Mit Schülerprotesten wollen wir nichts zu tun haben, auf Klima könnten wir uns einigen für die Darstellung in den Medien», heißt es aus dem Orga-Team gegenüber der ZZ. Von den Schülern kommen Signale der Zustimmung.

Studentin: «Werde mir keinen Audi kaufen!»
Eigentlich wollte die örtliche Studentin nach ihrem Einstieg ins High-End-Berufsleben der Elektromobilität frönen und dabei auch Audi in Betracht ziehen, um die heimische klimaschützende Industrie zu unterstützen. «Nun nicht mehr, auch keinen aus grünem Stahl», bekennt sie gegenüber der ZZ. Wirtschaft ist eben zu fünfzig Prozent Soziologie.

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