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zu Seite 1831 


          Seite 647          

Lumpenjournaille
07.02.25
Seite 1668

 

Wenn einer Konservativer etwas Unfreundliches sagt, heißt es: "Große Empörung über...".
Beleidigt ein Linker einen Konservativen, wird die Beleidigung in der Artikelüberschrift rezitiert.

 

Einer
07.02.25
Seite 1668

 

Einer protestiert gegen die Schließung von USAID.
Das Gesicht mit einem Palästinensertuch verdeckt.

 

Paypal
07.02.25
Seite 1668

 

Nach dem Abmelden von Paypal bekomme ich ein Fenster von Paypal mit folgender Meldung:

"100-Euro-Chance sichern. Melde dich unten bei PayPal an und gib anschließend 4x mindestens 25 € aus, um dir die Chance auf 100 € zu sichern."

Das Ganze garniert mit dem Bild einer fröhlichen Negerin, die gerade mit ihrem Handy wichst. Und in der Tat, vielleicht muss man ein Neger sein, um 4 x 25 Euro auszugeben, um _vielleicht_ 100 Euro zu erhalten. So schließt sich der Kreis.

 

@@So ist's
07.02.25
Seite 1668

 

Deshalb hab ich ja den Röhm erschießen lassen.

 

Hinweis zum TV-Duell
07.02.25
Seite 1668

 

Beim TV-Duell Merz-Scholz sitzt Olaf Scholz im
Publikum. Die Genossen haben keine anderen
Claqueure gefunden.

 

Einen an der Waffel haben
07.02.25
Seite 1668

 

Bald beten die Deutschen an der Brandmauer.

 

@So ist's
07.02.25
Seite 1668

 

Gewiss, aber die Eva war heterosexueller als die Alice. Und Ernst Röhm würde heute die Grünen oder SPD wählen, denn wer sonst würde ihm steten Nachschub an süßen kleinen Jungs garantieren?

 

So ist's auch nun wieder
07.02.25
Seite 1668

 

Wiederum andererseits: Alice Weidel ist intelligenter als Eva Hitler es war.

 

Bundesbeförderungsministerium
07.02.25
Seite 1668

 

Eilmeldung +++ Baerbock hieft kurz vor der Wahl versehentlich Zeller noch in die Position des Medien-Tycoons bei der ZZ +++ "Oops, das haben wir in unserer Grünen Beförderungswelle noch gar nicht gemerkt, dass Herr Zeller bereits der Nestor des Journalismus in Deutschland war", so the Federal Outer Ministress in X.

 

Flash-News
07.02.25
Seite 1668

 

+++ Die anhaltende Kritik in Deutschland an Donald Trump zeigt Wirkung, besonders was die Auflösung der amerikanischen Entwicklungshilfebehörde USAID betrifft. Daher hat Donald Trump an alle hohen Vertreter der deutschen Regierungsparteien SPD und Grüne besondere Handys geschickt, damit er für sie besser und schneller erreichbar ist. Trump: "Ich werde demnächst anrufen. Bitte nicht vergessen: Sobald das Handy klingelt: Die beiden Anruftasten mit beiden Händen drücken!" +++

 

          Seite 647          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2026

Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.

Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.

Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.

Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.

Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.

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