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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1938 


          Seite 645          

Imperator
15.01.26
Seite 1814

 

Ist Donald am Ende nur einem Schwindel Eriks des Lügendänen aufgesessen?

 

@Wikinger Erik
15.01.26
Seite 1814

 

Die Dänen sind auch Wikinger, so wie Erik der rote Lügner. Damit ist der Spruch "Dänen lügen nicht" widerlegt. Und wieso wurde Erik "der Rote" genannt? Muss man befürchten, dass er Sozialist war? Vielleicht hat er ja deswegen gelogen.

 

Weil alle von Grönland reden
15.01.26
Seite 1814

 

Aus dem Lexikon: "Grönland wurde um 985 von Erik dem Roten so benannt. Das war ein Marketingtrick: Der Wikinger wollte mit dem Verweis auf die angeblich grüne Insel Siedler anlocken. Dabei war Grönland schon damals weitgehend von Eis bedeckt."

Erik, der rote Lügner! Aber Dänen lügen nicht, das sollte Trump berücksichtigen.

 

Canaris
14.01.26
Seite 1814

 

Haben Sie noch eine Enigma? Dann Vorsicht, die Briten kennen den Code.

 

Dechiffrierabteilung
14.01.26
Seite 1814

 

AA steht für 11 - genial, das hätte Alan Turing nicht rausgekriegt. Ich vermute, es geht um Fußball, "11 Freunde" oder ähnliches.

 

Ja
14.01.26
Seite 1814

 

und Reichsflugscheiben.

 

Kriegstüchtig
14.01.26
Seite 1814

 

Haben wir in Thule nicht sowieso noch ein Wehrmachtsbatallion eingefroren?

 

Neupreussenland
14.01.26
Seite 1814

 

Deutschland wird sich an einer Erkundungsmission auf Grönland beteiligen. Die Bundeswehr werde am Donnerstagmorgen ein Transportflugzeug mit 13 Bundeswehrangehörigen nach Nuuk entsenden, teilte das Verteidigungsministerium in Berlin mit.

 

Gumbo
14.01.26
Seite 1814

 

Ein halbvoller Gasspeicher ist mir lieber als ein halb leerer.

 

Rätselspaß am Abend
14.01.26
Seite 1814

 

Wofür steht die Abkürzung AA?

A: Für Am Arsch
B: Für Auswärtiges Amt
C: Für ZZ (clever chiffriert)

 

          Seite 645          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Oktober 2026

Brisante Studie: Sämtliche Kultur ist schon geschaffen, den Kulturschaffenden bleibt nur noch Gesichtzeigen
Unsere Kulturschaffenden werden nicht müde, die Bedeutung er Kultur für die demokratische Verwendung der Fördermittel hervorzuheben und zu vermitteln. Doch Kunst und Kultur können als abgeschlossen gelten, Neues kann nicht mehr kommen. «Umso wichtiger ist es, gemeinsam aufzustehen und Gesicht zu zeigen, wenn es darum geht, ein klares Zeichen für den Zusammenhalt zu setzen», sagte der Kulturstaatsminister zu dem Deutschen Kulturrat.

Schlauer Halmazug: Friedrich Merz bringt unbekannte Kandidatin ins Spiel, um von ihrem Mangel an Unbeliebtheit zu profitieren
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Wir brauchen keine Trendumkehr, aber eine Neuausrichtung des Trends
Derzeit werden Stimmen laut, die sich für eine Trendumkehr starkmachen. Doch wer ihnen verfällt, hat den Charakter eines Trends nicht verstanden. Zugegeben, es gibt Gründe, die den Wunsch nach einer Korrektur plausibel machen. Doch der Trend lässt sich allenfalls umleiten, nicht umkehren. Eine Trendumleitung kann bei kluger Führung realistisch erscheinen, wenn die gemeinsamen Anstrengungen in Angriff genommen werden.

Aufständische in Sorge, die Plünderungen könnten von Schülern unterwandert werden, die für bessere Schulen demonstrieren
Ein Okkupieren der Aufstände könnte das gesamte Anliegen zunichtemachen. Diese Sorge geht unter den Plünderern um. «Mit Schülerprotesten wollen wir nichts zu tun haben, auf Klima könnten wir uns einigen für die Darstellung in den Medien», heißt es aus dem Orga-Team gegenüber der ZZ. Von den Schülern kommen Signale der Zustimmung.

Studentin: «Werde mir keinen Audi kaufen!»
Eigentlich wollte die örtliche Studentin nach ihrem Einstieg ins High-End-Berufsleben der Elektromobilität frönen und dabei auch Audi in Betracht ziehen, um die heimische klimaschützende Industrie zu unterstützen. «Nun nicht mehr, auch keinen aus grünem Stahl», bekennt sie gegenüber der ZZ. Wirtschaft ist eben zu fünfzig Prozent Soziologie.

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