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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1855 


          Seite 645          

Wir schaffen das
08.04.25
Seite 1693

 

Alles gut

 

In Anlehnung an Hanns Dieter Hüsch
08.04.25
Seite 1693

 

Eine Klangzeile :
Marie-Louise Daderzu-Nüschds, FDP.

 

Immer dieselbe Leier
08.04.25
Seite 1693

 

Marlene hatte lange Beine,
und ihre Möpse war'n nicht kleine.
Lumumba guckte wie ein Affe,
er zückte seine Schnackselwaffe
und ...

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
07.04.25
Seite 1693

 

+++++ Wüst und Günther mit klarer Ansage für Merz: „Wir sind mehr als du, Friedrich!“ +++++

 

Hoback & Bockbär
07.04.25
Seite 1693

 

Das Sondervermögen macht sich selbst bezahlt, durch die verzinsten Klimafonds. Und am Ende ist es nur Geld.

 

an die Rechtschreibbrigade
07.04.25
Seite 1693

 

Seid ihr überhaupt Kollektiv der sozialmistischen Arbeit?

 

Rechtschreib-Brigade
07.04.25
Seite 1693

 

An der Saale hellem Strande
in dem thüringischen Lande
wohnt die Rechtschreibungs-Brigade,
sucht nach Fehlern ohne Gnade.

 

Etwa
07.04.25
Seite 1693

 

eine Schnackselwaffe?

 

Unternehmer
07.04.25
Seite 1693

 

Mann hab' ich einen Zollhammer...

 

Bedrohungslage aufgehoben.
07.04.25
Seite 1693

 

Zwar sind die gefährlichen Bedrohungsbriefe an die Schulen in Duisburg überaus extrem gefährlichst. Es hat sich aber herausgestellt, daß Niemand in den betroffenen Etablissements des Lesens kundig ist. Sozialistische Bildungspolitik zahlt sich halt aus.

 

          Seite 645          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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