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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1855 


          Seite 642          

Neues aus dem Blog
10.04.25
Seite 1694

 

Der Herr Bendler soll gesagt haben, daß der Herr Bamberger "ein ganz ein schäbiger Lump" sei.

 

Dachdecker Power
10.04.25
Seite 1694

 

Aber wehe, der Machetenmann war Neger oder Musel oder Negermusel. Wehe! Wehe!

 

Die Tücken des Satzbaus
10.04.25
Seite 1694

 

Das steht in der Bild :
Merz will Deutschen auf den Mond schießen.

Die meisten ZZ-Leser dürften den Satz
vermutlich etwas anders anordnen.

 

Warum nur
10.04.25
Seite 1694

 

ist Hitler nicht auf die Idee gekommen, seine SA 'Zivilgesellschaft' zu nennen?

 

Liebesprediger
09.04.25
Seite 1694

 

Nänze, ich will ein Kind mit dir.

 

Hammermeldung
09.04.25
Seite 1694

 

Die Regierung soll bei der mächtigen Schufa künftig vollen Einblick bekommen, wie deren Bewertungen zur Kreditwürdigkeit zustande kommen.

Die Auskunftei hat ihren sogenannten Score vereinfacht, damit auch jene Volldeppen Auskunft über die Bonität bekommen. Jetzt kommt Widerstand von der bekannten Schufa. Ist die neue Regierung nur eine Mogelpackung?

Was ist dran an der Kritik? Was sagt die Schufa? BILD klärt auf.

 

/
09.04.25
Seite 1694

 

Ich bin eine Regelungslücke.

 

Hahaha
09.04.25
Seite 1694

 

Erstens hat die Rakete Verspätung und zweitens hat Merz keine Fahrkarte, weil Klingbeil sie gefressen hat.

 

Hammermeldung
09.04.25
Seite 1694

 

Bahn-Chef Richard Lutz will Merz und Klingbeil auf den Mond schießen.

 

Merz, April, Islam
09.04.25
Seite 1694

 

Aber die Schnackselwaffe jeden Tag benutzen, um den Müllsack zu bespringen. Auf dass noch viele Kopftuchmädchen und Kämpfer für fromse dingsbums tuse sii gekreißt werden.

 

          Seite 642          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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