Angebote

Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Frechheit
Frechheit


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


überparteiisch  •  unabänderlich  •  präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1938 


          Seite 638          

Antwort an Avatar
20.01.26
Seite 1816

 

Welch ein Win-Win! Die Venezolanerin an sich ist ja bekannt für ihre liebreizende Schön- wie auch Rundgesäßigkeit, welche, wie auch eine ansehnliche Oberweite, zu den Grundlagen guter Nachbarinnenschaft zählt.

Werden es wohl hauptsächlich Anhänger*innen der Maduropartei sein, denen unser sozialistisches Wirtschaftgebiet Zuflucht gewähren wird (und deretwegen es aus Venezuela ein paar Millionen echter Flüchtlinge, nämlich in die Nachbarländer, gibt), so macht mir das doch nichts. Mögen die Señoritas auch die Vorzüge des Marxismo-Leninismo preisen - es wäre auf Spanisch, und das verstehe ich nicht. Wichtig nur, dass es flutscht!

Der Umgang mit *solcher* Art von staatsfinanzierten Kommunistenweibern gibt einem die Genugtuung, mit ihnen auch das System zu f***en. Venceremos!

 

Respekt
20.01.26
Seite 1816

 

Die juristischen Fachdebatten der ZZ-Leser haben ein vielfach höheres intellektuelles Niveau als alle grünen Staatsanwälte und Richter Shithole-D'lands zusammen.

 

Avatar Dr. Zeller
20.01.26
Seite 1816

 

Sie haben da ein Stichwort ausgesprochen, das in vieler Hinsicht weiterhelfen kann: Venezuela. Sehr gut! Denn die Bundesregierung legt erwartungsgemäß ein umfassendes Venezuela-Hilfsprogramm auf, und damit – passen Sie auf, Sie werden staunen! – damit können Sie in Ihr großes Schlafzimmer mehrere Venezuelanerinnen fest einnisten, können mit Ihnen beliebig viel, na Sie wissen schon, und Sie bekommen auch noch für jede von ihnen eine großzügig bemessene Miete vom Bund überwiesen. Ach so, ja, Koks ist auch in der Förderung enthalten ... damit wäre das auch geklärt.

 

Antwort an Avatar
20.01.26
Seite 1816

 

Ich danke Ihnen für die fundierte Auskunft! Gut, dass Unserrechtsstaat manchmal noch funktioniert.

In dem größeren Schlafzimmer der neuen Wohnung dachte ich an, äh, gesellige Zusammenkünfte mit rundbrüstigen Süßmäusen, die im Bett ihre glänzenden Heels anbehalten und einander an den rosigen Nippeln nuckeln, so wie einst die Nachbarin. Nicht nur würde das Gestöhne die Katzen übertönen, sondern wäre auch als Beitrag zur Wiederherstellung queerer Präsenz im Stadtteil erneut förderungsfähig.

Sexgeld für Nutten schön und gut - aber was ist mit dem Koks? Wird ja jetzt wieder alles teurer wegen Venezuela! Da müssen die zuständigen Stellen noch nachjustieren ...

 

Avatar Dr. Zeller
20.01.26
Seite 1816

 

Sie haben Anspruch auf eine größere Wohnung im selben Haus, beziehbar spätestens in drei Monaten und mindestens 25 Prozent günstiger als die frühere. Vor allem aber haben Sie, wegen der erlittenen Deprivationen durch die Lesben, Anspruch auf Sexgeld für Bordellbesuche.

 

Frage an Dr. Zeller
19.01.26
Seite 1816

 

Meine bisherige Nachbarin vom 1. Stock gegenüber war mit einer sehenswerten Figur nebst hübschen Nachbarinnennippeln ausgestattet, an denen sie gerne herumspielte, mir neckisch zuplinkernd und ihre Handynummer hochhaltend. Da sie jedoch die Gewohnheit hatte, bei offenem Fenster lautstark mit ihren ebenfalls wohlgebauten Freundinnen herumzumachen, und mir das patriarchale Eindringen in sensitive Frauenräume fern liegt, ignorierte ich ihre Provokation.

Zum Monatsanfang wurde die Wohnung von einer neuen Nachbarin bezogen, eher von kompaktem Äußeren (ich tippe auf Beauftragte für Gedöns oder Inklusionslehrende), die ihre Kleidung, auch mit Rücksichtnahme auf die Umgebung, überwiegend anbehält, mitsamt ihren Katzen. Nun veranstalten letztere des Nachts einen schlimmeren Radau, als es zuvor die herummachenden Lesben taten, und er hört sich auch signifikant weniger reizvoll an.

Habe ich Anspruch auf Mietminderung?

 

Und noch
19.01.26
Seite 1816

 

Schon mal drüber nachgedacht, dass mit diesem Klingbeil die antifa die Staatskasse verwaltet?

 

Ja aber
19.01.26
Seite 1816

 

Die Studie zeigt ja gerade, dass die Nachbarin meistens angezogen ist. Das heißt, sie ist viel zu selten nackt.

 

@Kamschatka
19.01.26
Seite 1816

 

Da hilft nur, sich an der Nachbarin ein Beispiel nehmen und alles ausziehen.

 

Kamtschatka
19.01.26
Seite 1816

 

Bewohner total überhitzt durch Wegschaufeln des Schnees, der an den Häuser bis zur 6. Etage reicht.

 

          Seite 638          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
28.10.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Vera Lengsfeld
Solibro Verlag
Tagesschauder
1 bis 19
Messe Seitenwechsel
Seniorenakrützel
Gemälde
Tichys Einblick
Jenaer Stadtzeichner
Dushan Wegner
Reitschuster
Publico Magazin
Great Ape Project
Ostdeutsche Allgemeine
Beantwortungs­beauftragter
Stop Gendersprache Jetzt
Free Speech Aid
Skizzenbuch

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Oktober 2026

Brisante Studie: Sämtliche Kultur ist schon geschaffen, den Kulturschaffenden bleibt nur noch Gesichtzeigen
Unsere Kulturschaffenden werden nicht müde, die Bedeutung er Kultur für die demokratische Verwendung der Fördermittel hervorzuheben und zu vermitteln. Doch Kunst und Kultur können als abgeschlossen gelten, Neues kann nicht mehr kommen. «Umso wichtiger ist es, gemeinsam aufzustehen und Gesicht zu zeigen, wenn es darum geht, ein klares Zeichen für den Zusammenhalt zu setzen», sagte der Kulturstaatsminister zu dem Deutschen Kulturrat.

Schlauer Halmazug: Friedrich Merz bringt unbekannte Kandidatin ins Spiel, um von ihrem Mangel an Unbeliebtheit zu profitieren
Ein neues Gesicht auf der bundespolitischen Bühne ist genau das, wonach sich Beobachter und Zuschauer sehnen, das mag sich der Kanzler gedacht haben, vielleicht dachte er aber auch an den Spruch: Sag mir, wer deine Kandidaten für die Bundespräsidentschaft sind, und ich sage dir, wer verliert. Fakt ist, das Gerücht kam plötzlich auf, nachdem es da war. Die Reaktionen sind eindeutig. Was dahintersteckt, soll der Auftakt zeigen, wenn die Durchstarteparolen greifen.

Wir brauchen keine Trendumkehr, aber eine Neuausrichtung des Trends
Derzeit werden Stimmen laut, die sich für eine Trendumkehr starkmachen. Doch wer ihnen verfällt, hat den Charakter eines Trends nicht verstanden. Zugegeben, es gibt Gründe, die den Wunsch nach einer Korrektur plausibel machen. Doch der Trend lässt sich allenfalls umleiten, nicht umkehren. Eine Trendumleitung kann bei kluger Führung realistisch erscheinen, wenn die gemeinsamen Anstrengungen in Angriff genommen werden.

Aufständische in Sorge, die Plünderungen könnten von Schülern unterwandert werden, die für bessere Schulen demonstrieren
Ein Okkupieren der Aufstände könnte das gesamte Anliegen zunichtemachen. Diese Sorge geht unter den Plünderern um. «Mit Schülerprotesten wollen wir nichts zu tun haben, auf Klima könnten wir uns einigen für die Darstellung in den Medien», heißt es aus dem Orga-Team gegenüber der ZZ. Von den Schülern kommen Signale der Zustimmung.

Studentin: «Werde mir keinen Audi kaufen!»
Eigentlich wollte die örtliche Studentin nach ihrem Einstieg ins High-End-Berufsleben der Elektromobilität frönen und dabei auch Audi in Betracht ziehen, um die heimische klimaschützende Industrie zu unterstützen. «Nun nicht mehr, auch keinen aus grünem Stahl», bekennt sie gegenüber der ZZ. Wirtschaft ist eben zu fünfzig Prozent Soziologie.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern