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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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zu Seite 1938 


          Seite 635          

Welt Erpresser Forum
21.01.26
Seite 1817

 

Hat der süße Emanuel mal wieder von seinem „Frau“ eins in die Fresse gekriegt oder wozu die dümmliche Sonnenbrille?

 

Ploust
21.01.26
Seite 1817

 

Ich bin ein noldkoleanischel Ploust-Lesel und möchte etwas beisteueln: Bei uns in Noldkolea hat das gloße Ploust-Welk nicht 4200 Seiten, sondeln nul 650. Leidel wissen wil nicht, walum! Die Ausländel sagen immel, es wäle zensielt wolden, abel das ist übelhaupt nicht gesichelt. Del Glund fül die Külze kann auch in unselen Schliftzeichen liegen, die ja äußelst komplimiert sind gegenübel den eulopäischen. Wie können wil hiel die Wahlheit helausfinden? Jedel Volschlag ist uns willkommen!

 

@Hmmm
21.01.26
Seite 1817

 

Nichts gegen Proust.
4200 Seiten wollen erstmal geschrieben werden.
Und gelesen.

 

Schock!
21.01.26
Seite 1817

 

Die nächste ZZ-Seite ist die 1818. Kann das gutgehen, oder kommt dann die Antifa?

 

Nachbarin
21.01.26
Seite 1817

 

Als Kind dachte ich, es heißt "Nachtbarin". Da geht man nachts hin.

 

Kunstkenner
21.01.26
Seite 1817

 

Hmmm, ja, also da haben Sie durchaus recht. Ich könnte tatsächlich mal den Schmöker beiseite legen und einer solch obszön vulgären Nachbarin was dazwischen schieben. Da will ich nicht pedantisch sein. Eventuell erfolgt ein entsprechender Erfahrungsbericht aus den schlüpfrigen Gefilden.

 

Dumja Halali
21.01.26
Seite 1817

 

ist schließlich systemrelevant.

 

Dunja Halali
21.01.26
Seite 1817

 

echte Spitzensatire

 

Königreich der Himmel
21.01.26
Seite 1817

 

Kettenhemden sind immer 'ne feine Sache, besonders im Nahkampf, wenn der Gegner plötzlich einen Dolch zieht.

 

Yep
21.01.26
Seite 1817

 

Frl. Halali könnte bei so viel Hass & Hetze ja auch ihren Posten räumen, aber dann könnte sie keine "Verantwortung" mehr zeigen. Und der Sender wäre mit Sicherheit sehr unglücklich darüber, dass sie "gegen Rechts nachgibt". Die ZZ liegt also richtig.

 

          Seite 635          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Oktober 2026

Brisante Studie: Sämtliche Kultur ist schon geschaffen, den Kulturschaffenden bleibt nur noch Gesichtzeigen
Unsere Kulturschaffenden werden nicht müde, die Bedeutung er Kultur für die demokratische Verwendung der Fördermittel hervorzuheben und zu vermitteln. Doch Kunst und Kultur können als abgeschlossen gelten, Neues kann nicht mehr kommen. «Umso wichtiger ist es, gemeinsam aufzustehen und Gesicht zu zeigen, wenn es darum geht, ein klares Zeichen für den Zusammenhalt zu setzen», sagte der Kulturstaatsminister zu dem Deutschen Kulturrat.

Schlauer Halmazug: Friedrich Merz bringt unbekannte Kandidatin ins Spiel, um von ihrem Mangel an Unbeliebtheit zu profitieren
Ein neues Gesicht auf der bundespolitischen Bühne ist genau das, wonach sich Beobachter und Zuschauer sehnen, das mag sich der Kanzler gedacht haben, vielleicht dachte er aber auch an den Spruch: Sag mir, wer deine Kandidaten für die Bundespräsidentschaft sind, und ich sage dir, wer verliert. Fakt ist, das Gerücht kam plötzlich auf, nachdem es da war. Die Reaktionen sind eindeutig. Was dahintersteckt, soll der Auftakt zeigen, wenn die Durchstarteparolen greifen.

Wir brauchen keine Trendumkehr, aber eine Neuausrichtung des Trends
Derzeit werden Stimmen laut, die sich für eine Trendumkehr starkmachen. Doch wer ihnen verfällt, hat den Charakter eines Trends nicht verstanden. Zugegeben, es gibt Gründe, die den Wunsch nach einer Korrektur plausibel machen. Doch der Trend lässt sich allenfalls umleiten, nicht umkehren. Eine Trendumleitung kann bei kluger Führung realistisch erscheinen, wenn die gemeinsamen Anstrengungen in Angriff genommen werden.

Aufständische in Sorge, die Plünderungen könnten von Schülern unterwandert werden, die für bessere Schulen demonstrieren
Ein Okkupieren der Aufstände könnte das gesamte Anliegen zunichtemachen. Diese Sorge geht unter den Plünderern um. «Mit Schülerprotesten wollen wir nichts zu tun haben, auf Klima könnten wir uns einigen für die Darstellung in den Medien», heißt es aus dem Orga-Team gegenüber der ZZ. Von den Schülern kommen Signale der Zustimmung.

Studentin: «Werde mir keinen Audi kaufen!»
Eigentlich wollte die örtliche Studentin nach ihrem Einstieg ins High-End-Berufsleben der Elektromobilität frönen und dabei auch Audi in Betracht ziehen, um die heimische klimaschützende Industrie zu unterstützen. «Nun nicht mehr, auch keinen aus grünem Stahl», bekennt sie gegenüber der ZZ. Wirtschaft ist eben zu fünfzig Prozent Soziologie.

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