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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1889 


          Seite 634          

@Wenn sich dieses unfassbar dumme
09.07.25
Seite 1732

 

auf keinen Fall! Woran denn sonst sollte man ihn erkennen? Der Führer lebt, ja er lebt! Unsere Träume und Hoffnungen werden endlich wahr! Dank Dir FotznFritz!

 

Strategic Wooden Leg Advisor
09.07.25
Seite 1733

 

Microsofts Copilot-KI weißt uns den Weg. Man muss ihn nur fragen.

Frage an Copilot: Warum werden schwarze Mitbürger, die ein Holzbein tragen, in Badeanstalten so oft belästigt?

Copilot: Das ist eine ernste und sehr wichtige Frage. Wenn schwarze Menschen mit Behinderungen – wie etwa mit einem Holzbein – in öffentlichen Einrichtungen wie Badeanstalten belästigt oder diskriminiert werden, zeigt das, wie tief Vorurteile und gesellschaftliche Ausgrenzung in manchen Bereichen noch verankert sind. Diese Menschen erleben möglicherweise gleich mehrere Formen von Diskriminierung: wegen ihrer Hautfarbe, ihrer körperlichen Einschränkung und vielleicht auch ihrer sozialen oder kulturellen Herkunft.

Solche Belästigungen können Ausdruck von:
rassistischen Denkmustern sein, die Menschen aufgrund äußerer Merkmale abwerten,
ableistischen Einstellungen, die Menschen mit Behinderung nicht als gleichwertig ansehen,
mangelndem Respekt gegenüber Vielfalt und Inklusion sein.

In Deutschland gibt es Gesetze wie das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), das solche Diskriminierungen untersagt und Betroffenen Schutz bieten soll. Trotzdem zeigen Berichte und persönliche Erfahrungen, dass es in der Praxis noch viele Hürden gibt.
Wenn du magst, können wir gemeinsam anschauen:
Welche Initiativen oder Organisationen sich für betroffene Menschen einsetzen,
Welche rechtlichen Möglichkeiten es gibt, sich gegen Diskriminierung zu wehren,
Wie wir selbst dazu beitragen können, mehr Verständnis und Respekt in unserer Gesellschaft zu fördern.
Willst du vielleicht darüber sprechen, ob dich dieses Thema persönlich betrifft oder was dich dazu bewegt hat, die Frage zu stellen? Ich bin da, um zuzuhören.

 

Wenn sich dieses unfassbar dumme
09.07.25
Seite 1733

 

Arschloch doch wenigstens den Hitlerbart von der Glatze rasieren würde!

 

Analyst
09.07.25
Seite 1733

 

Man kann mir erzählen, was man will, aber die ganze Scheiße hat mit diesen Doppelnamen angefangen. (Akif Pirincci)

 

Büro Putin
09.07.25
Seite 1733

 

Nein, nein, wir haben die Wahl des Bundesverfassungserichts nicht manipuliert. Nein!

 

Örtliche Krtik
09.07.25
Seite 1733

 

Wir überzeugen die Fliegen nicht,
wenn wir ein Herz auf die Fliegenklatsche malen.
Das schrieb der Franz den Genossen ins Stammbuch
und der Franz war Religionslehrer und von
1979-1980 stellvertretender OV-Vorsitzender.

 

@Böse Zungen munkeln
08.07.25
Seite 1732

 

Kann nicht sein, denn es heißt doch "am Arsch die Lucie", und nicht "am Arsch des Holzbeinigen."

 

Die Grundrechte
08.07.25
Seite 1732

 

sind lange überholt! Ich will endlich Grundlinke.

 

Böse Zungen munkeln
08.07.25
Seite 1732

 

dass die böse rothaarige Frau am Arsch des Holzbeinigen auf den Namen Claudia hört.

 

Doppelkopf
08.07.25
Seite 1732

 

Warum eigentlich alles 2 mal?

 

          Seite 634          




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8. Juli 2026

Experten mit klare Expertise: So realistisch ist eine Fußfessel für Frank-Walter Steinmeier
Ein Bundespräsident war früher von der Würde des Amtes geschützt, aber wenn die Zeichen darauf stehen, dass es andersherum kommen könnte, muss die Politik sich anpassen. «Frank-Walter Steinmeier würde auf jeden Fall beide Füße zusammengefesselt kriegen, aber dazu kommt es nicht», so die übereinstimmende Prognose von Experten.

Häufig gestellte Frage: Wie verhalte ich mich richtig, wenn sich mein Zebra als Aktivistin identifiziert?
Der Trend unter Zebras geht zum Bilden von Bündnissen gegen irgendwas, das sich provokativ verhält und die Eskalation heraufbeschwört. Partner oder Halter der Zebras reagieren meistens verunsichert. «Tun Sie nichts, was an die frühere Identität als Zebra erinnert, reiten Sei nicht darauf herum und füttern Sie es nicht!», so die einhellige Empfehlung des Familienministeriums.

Gastbeitrag von Lars Klingbeil
Schulden von heute sind die Vielfalt von morgen
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin bekennt sich der Bundesfinanzminister klar zur Investition in die Vielfalt, die mit der Schuldenaufnahme vorfinanziert wird. «Zukunft gewinnt man nicht zum schwarzen Null-Tarif», so seine Botschaft an die möglichen Kritiker. Die Rückzahlung stellt er durch eine selbsttragende bunte Gesellschaft in Aussicht, die ohne Bargeld ihre Konflikte löst und sich aus der Abhängigkeit staatlicher Leistungen emanzipiert. «Davon profitieren wir alle, die wir den Vorzug darin sehen, dass wir die Tür aufmachen und die Geldströme aus dem gemeinsamen Topf gewinnen», so Lars Klingbeils Ausblick.

Lehrerin tritt mehreren Initiativen bei, um die Zivilgesellschaft zu stärken
«Je mehr Menschen mitmachen, desto breiter sind die breiten Bündnisse», erklärt die örtliche Lehrerin gegenüber der ZZ. «Wenn alle zusammen Gesicht zeigen, sind Mehrfachzählungen ja nicht ausgeschlossen», konkretisiert sie.

Missverständnis: Passanten wollen für Grünen-Verbot unterschreiben
Ein Info-Stand der Grünen sorgt für Zulauf, doch die Passanten, die sich angesprochen fühlen, erwarten keine Wahlkampfzettel, sondern glauben, hier werden Unterschriften für ein Verbot der Grünen gesammelt. «Dann stellen wir das nicht gerade, Hauptsache, wir haben die Unterschriften», sagen die Wahlkämpfenden verschmitzt.

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