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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1938 


          Seite 631          

Schwierige Zeichen
23.01.26
Seite 1818

 

Wie müsste man denn heute einen Deutschen Kaiser Handzeichenmässig Grüssen und wie müsste er zurückgrüssen?

 

UN
23.01.26
Seite 1818

 

Bei Frau Bärbock. Und die hat schon Zustimmung signalisiert.

 

Frage an die ZZ-Leserredaktion
23.01.26
Seite 1818

 

zum Merzschen Antrag auf Einstufung der BRD als Großmacht:

Wo hat der Herr Bundeskanzler den Antrag eingereicht?

Vermutlich bei ARD&ZDF? Oder der SZ? Oder gar bei der Grünen Parteispitze?

Danke für die Aufklärung.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
23.01.26
Seite 1818

 

Wenn hier Merz hofiert wird, nur weil er einen Antrag auf Einstufung als Großmacht stellt, dann merket auf: nur die Wiederbesinnung auf den Kaiser kann uns retten.

 

Banana Joe
23.01.26
Seite 1818

 

Die vollbekleidete Seite 1818 ist bis auf das gut gelungen.

 

Noch mehr Frust
22.01.26
Seite 1818

 

Leider hat sie sich die nur achtern die Kusen geschoben...

 

Frust im Osten
22.01.26
Seite 1818

 

Merkels erste Banane nach der friedlichen Revolution soll ja eine Gurke gewesen sein.

 

Gähn
22.01.26
Seite 1817

 

Auf der Welt wird es bald mehr Roboter als Menschen geben – das sagt Tech-Fantastilliardär Elon Musk – und kündigt an: "Jedenfalls nicht mehr als Zehntausend, und zwar die Oberen."

 

Punktum
22.01.26
Seite 1817

 

Haben Sie privat genickert oder als Däprisent ?

 

Nymphus
22.01.26
Seite 1817

 

Mein nacktmittäglicher Akt mit der Nacktbarin mündete in ein gepflegtes Nacktmittagsnickerchen.

 

          Seite 631          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Oktober 2026

Brisante Studie: Sämtliche Kultur ist schon geschaffen, den Kulturschaffenden bleibt nur noch Gesichtzeigen
Unsere Kulturschaffenden werden nicht müde, die Bedeutung er Kultur für die demokratische Verwendung der Fördermittel hervorzuheben und zu vermitteln. Doch Kunst und Kultur können als abgeschlossen gelten, Neues kann nicht mehr kommen. «Umso wichtiger ist es, gemeinsam aufzustehen und Gesicht zu zeigen, wenn es darum geht, ein klares Zeichen für den Zusammenhalt zu setzen», sagte der Kulturstaatsminister zu dem Deutschen Kulturrat.

Schlauer Halmazug: Friedrich Merz bringt unbekannte Kandidatin ins Spiel, um von ihrem Mangel an Unbeliebtheit zu profitieren
Ein neues Gesicht auf der bundespolitischen Bühne ist genau das, wonach sich Beobachter und Zuschauer sehnen, das mag sich der Kanzler gedacht haben, vielleicht dachte er aber auch an den Spruch: Sag mir, wer deine Kandidaten für die Bundespräsidentschaft sind, und ich sage dir, wer verliert. Fakt ist, das Gerücht kam plötzlich auf, nachdem es da war. Die Reaktionen sind eindeutig. Was dahintersteckt, soll der Auftakt zeigen, wenn die Durchstarteparolen greifen.

Wir brauchen keine Trendumkehr, aber eine Neuausrichtung des Trends
Derzeit werden Stimmen laut, die sich für eine Trendumkehr starkmachen. Doch wer ihnen verfällt, hat den Charakter eines Trends nicht verstanden. Zugegeben, es gibt Gründe, die den Wunsch nach einer Korrektur plausibel machen. Doch der Trend lässt sich allenfalls umleiten, nicht umkehren. Eine Trendumleitung kann bei kluger Führung realistisch erscheinen, wenn die gemeinsamen Anstrengungen in Angriff genommen werden.

Aufständische in Sorge, die Plünderungen könnten von Schülern unterwandert werden, die für bessere Schulen demonstrieren
Ein Okkupieren der Aufstände könnte das gesamte Anliegen zunichtemachen. Diese Sorge geht unter den Plünderern um. «Mit Schülerprotesten wollen wir nichts zu tun haben, auf Klima könnten wir uns einigen für die Darstellung in den Medien», heißt es aus dem Orga-Team gegenüber der ZZ. Von den Schülern kommen Signale der Zustimmung.

Studentin: «Werde mir keinen Audi kaufen!»
Eigentlich wollte die örtliche Studentin nach ihrem Einstieg ins High-End-Berufsleben der Elektromobilität frönen und dabei auch Audi in Betracht ziehen, um die heimische klimaschützende Industrie zu unterstützen. «Nun nicht mehr, auch keinen aus grünem Stahl», bekennt sie gegenüber der ZZ. Wirtschaft ist eben zu fünfzig Prozent Soziologie.

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