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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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zu Seite 1808 


          Seite 628          

Die Neu-Trolle vom Sachsensumpf 2.0
30.12.24
Seite 1651

 

lassen es auch an Kreativität missen. Werden die so schlecht bezahlt?

 

Hitler war kaka-sexuell.
30.12.24
Seite 1651

 

Er ist in der braunen Phase hängengeblieben, wie das bei Sozialisten halt so üblich ist. Das ist namentlich das Einzige, das jene selbstständig verrichten können, mehr oder weniger.

 

Frau aus Österreich
30.12.24
Seite 1651

 

"Künast, du bist verhaftet!"

 

Büro Künast
30.12.24
Seite 1651

 

Röhm starb als Märtyrer der Queer-Bewegung, ermordet von Hitler, also einem typischen Heterosexuellen.*

* Auch mit nur einem Ei ist eine Person heterosexuell, insofern das Ei sich als heterosexuell liest.

 

Bald Schon Weg
30.12.24
Seite 1651

 

Eine Partei, für die Verrückte werben, muss Scheiße sein.

 

Besser so
30.12.24
Seite 1651

 

Es kann nur positive Veränderungen geben,
wenn das BBZ allein regiert.
Bitte gugelhupfen : Zeller Zeitung.

 

Neu-Romantiker
30.12.24
Seite 1651

 

Es kann nur positive Veränderungen geben, wenn das BSW an einer Regierung beteiligt wird. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Wg. Musk, Welt, Weidel, Homo
30.12.24
Seite 1651

 

Wenn Herr Musk 1933 von Ernst Röhm in irgendeinem SA-Keller schön langsam totgeprügelt worden wäre, hätte er vielleicht anders gedacht über den vermeintlichen Antifaschismus (=gute Menschen) von gleichgeschlechtlichen Mitbürgern.

 

Sie mußte kündigen
30.12.24
Seite 1651

 

Damit sie mal in die Presse kam.

 

Das geht dem sowieso an genau der Stelle vorbei.
30.12.24
Seite 1651

 

Schließlich weiß er selbst am besten, was er sonst noch alles ist. Zudem kennen die sich auf dieser Ebene.

 

          Seite 628          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Dezember 2025

Berliner Silvesterbilanz: Polizei und Einsatzkräfte überwiegend unverletzt
Der Berliner Senat hat eine ausgeglichene Bilanz rund um die Partynacht zu Neujahr gezogen. Die meisten Polizisten und Rettungskräfte überstanden die Silvesterstimmung ohne nennenswerte Blessuren. «Das heißt nicht, dass die staatlichen Bediensteten sich in den Kiezen aufführen können, wie sie wollen, und mit provozierendem Gebaren auftreten», stellt Kai Wegner im ZZ-Gespräch klar.

Studie räumt mit Mythos auf, die Jahreswechsel kämen immer häufiger
Schon wieder Jahreswechsel, war der letzte nicht eben erst? Fakt ist, die Zeit vergeht immer schneller, weil sich der Raum immer schneller ausdehnt. Aber das Kontinuum ist nun mal der Referenzpunkt, der die Relation vorgibt. Das heißt, die gefühlte Beschleunigung der Zeit ist in Bezug zu setzen zur real beschleunigten Zeit, so dass die Frequenz der Jahreswechsel stabil geblieben ist, nämlich einer auf zwölf Monate, auch die gefühlten.

Die Kriminalitätsrate ist nicht gestiegen, sie war nur vorher woanders
Kriminalität hat Ursachen, daraus ergibt sich, sie ist eine Folgeerscheinung. Dies öffnet den Komplottfabeln Sack und Tüten, die für abstruse Kausalzusammenhänge sorgen sollen. Vorbehalte gegen Kriminelle lassen sich leicht instrumentalisieren, um Stimmung gegen die vermeintlichen Ursachen zu machen. Wäre es diesen Milieuschädigern ernst, würden sie sich den sozialen Ursachen widmen, aber dafür ist ihnen das Geld wieder zu lieb, als dass sie es in Prävention und Vielfalt investieren würden.

Kann der Rückbau der Chemiebranche das Silvesterfeuerwerk ausgleichen?
Das Jahr beginnt mit einer guten Nachricht, mit der schon das alte endet. Feuerwerk klingt gar nicht gut für die Erreichung der Klimaziele, bringt wenigstens der Wegfall von Chemieproduktion einen Ausgleich? Ja, die menschengemachte Chemieindustrie war für das Klima so schlimm wie Atomkraftwerke, weil sie das ganze Jahr über ausstößt und nicht nur zu Silvester. Noch besser wäre natürlich, auch noch das Böllern bleibenzulassen, aber das gehört für viele zur Kultur.

Studentin kommt nicht damit klar, dass der Ansichten-Onkel jetzt irgendwo Silvester feiert
«Zu Weihnachten konnte ich ihm ja Paroli bieten und ihn damit konfrontieren, dass seine Parolen auch von der Randpartei kommen könnten», stellt die Studentin gegenüber der ZZ fest. «Aber zu Silvester ist er irgendwo, wo ihn keiner aufhält und wo er seine Sprüche klopfen kann», sorgt sie sich. Das trübt die Stimmung, mit der sie ins neue Jahr durchstartet.

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