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zu Seite 1888 


          Seite 626          

Institut für Kulturwissenschaft
12.07.25
Seite 1734

 

@Afghane Zeller hat schon mit 11 Jahren in Deutschland Abitur gemacht!

Aber nein, ihre Informationen sind ein wenig unkorrekt. Ali El Zelli hat in Kabul mit 11 Jahren sein Diplom als Raketentechniker gemacht, und _zeitgleich_ seinen Professor für Gehirnchirurgie. Danach hat er für die afghanische Weltraumbehörde mehrere wissenschaftlich erfolgreiche Raketenstarts organisiert, und _zeitgleich_ Dutzende afghanische Kinder erfolgreich an ihren Gehirnen operiert. Ja, da kommen wir Normalbürger nicht mit, aber so ist es nun mal, deshalb hat Edison schon im Jahr 1905 mitgeteilt: „Niemand ist intelligenter als ein intelligenter Afghane.“

 

Zückerchen obendrauf
12.07.25
Seite 1734

 

ZZ wird Weltkulturerbe.

 

Und
12.07.25
Seite 1734

 

Afghane Zeller hat schon mit 11 Jahren in Deutschland Abitur gemacht!

 

drcks
12.07.25
Seite 1734

 

Hntrftzn Frtz …

 

Zentrlalkomitee, Abteilung Büro Brosius-Gersdorf
12.07.25
Seite 1734

 

Niemand will eine Impfpflicht bei der nächsten Gelegenheit einführen.
Niemand will Andersdenkende-Parteien beseitigen.

 

Chechech
12.07.25
Seite 1734

 

"Das Teuerste ist, die Ukraine nicht zu unterstützen" - Professor Jäger zu neuem Milliardenpaket

 

Jena-Newsflash
12.07.25
Seite 1734

 

+++ Der bekannteste Jenaer, Bernd Zeller, ist Afghane! Das gab heute die Zivilgesellschaft bekannt. Demnach wurde Bernd Zeller in Kabul geboren, als Ali El Zelli. Als solcher wohnte er in Kabul prekär in einer Kellerwohnung, lernte aber schon als Kind mit Schallplatten Deutsch und flüchtete sofort danach per Schlauchboot nach Deutschland, wo er seine Herkunft verschwieg, um nicht von den damaligen Deutsch-Faschisten gelyncht zu werden. Auf Nachfrage der Zivilgesellschaft bat Ali El Zelli um Verschwiegenheit, damit er nicht von heutigen Deutsch-Faschisten gelyncht wird. +++

 

George Orwell
12.07.25
Seite 1734

 

Interessant, wer da alles meine Texte kopiert und vergisst, die Quelle anzugeben.

 

Wehret den Anfängen
12.07.25
Seite 1734

 

Bisher konnte die CDU die Mehrheit der Plagiatsgejagten immer noch für sich verbuchen.
Diesen Vorsprung muss man tapfer verteidigen und erst recht nicht von SPD-Frauen streitig machen lassen.

 

Mit minus vierzehn Kilogramm
12.07.25
Seite 1734

 

kann das tollwütige Vieh keinen Hammer mehr halten.

 

          Seite 626          




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6. Juli 2026

Luisa Neubauer mit klarem Signal: Sitzen für die Haltung
In Zeiten sowohl wie diesen als auch wie anderen oder sonstigen kommt es darauf an, Standhaftigkeit zu zeigen. Dafür setzt sich Luisa Neubauer auf die Straße, und zwar länger als vorgehabt. «Das Zeichen bleibt, wenn es erst einmal gesetzt ist», erklärt sie gegenüber der ZZ.

Debatte um Sommerzeit neu entfacht
Die Uhr im Sommer vorzustellen, sollte dem Klima nützen, aber stimmt das überhaupt? Das Klima ist so gefährdet wie nie zuvor, man merkt es nur nicht so früh am Morgen. «Diskriminierende Uhrzeiten gehören auf den Prüfstand», so begründen SPD und Grüne eine Bundesratsinitiative, die das EU-Votum umsetzen soll.

Journalistische Standards beinhalten, nicht dem gesellschaftlichen Fortschritt im Wege zu stehen
Physische Notwehr gegen Journalisten ist bedauerlich, ohne Aber. Doch wenn die betroffenen Journalisten mit Vorsatz in den antifaschistischen Widerstand geraten, haben sie sich die bedauerlichen Verletzungen selber zuzuschreiben und dürfen nicht die Schuld einer ominösen zivilgesellschaftlichen Verschwörung zuschieben. Das sollte man im Volontariat gelernt haben.

Kritik an Design: Neuer BMW erinnert manche an Lars Klingbeil
Selten war Kritik an einem Auto-Design so aufgeheizt. BMW wird bezichtigt, die Frontansicht dem Bundesfinanzminister nachempfunden zu haben. «Völlig absurd», heißt es aus der Pressestelle mehrfach auf mehrfache Nachfragen der ZZ.

Professionelle Nörgler fordern Kanzler auf, nicht ständig die Amateurnörgler auf den Plan zu rufen
Macht es Friedrich Merz den unprofessionellen Nörglern zu leicht? Ja, finden die professionellen Nörgler, denen der Kanzler «Weggetreten!» zugerufen hat. «So was bereitet den Dilettanten den Weg, die gar keine Professionalität mehr einbringen müssen, um so einem Niveau eine Nörgelei entgegenzusetzen», nörgeln sie auf Anfrage der ZZ, was auch nicht gerade sehr professionell anmutet.

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