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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1913 


          Seite 615          

habock-der film
12.11.25
Seite 1787

 

Nicht nur Ökoklopapier - auch die Brechbecherchen für die Zuschauer waren essbar.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
12.11.25
Seite 1787

 

+++++ „Da könnte ja jeder kommen!“: Ricarda Lang scheitert nach Schlankheitskur am Bundestagseinlaß! +++++

 

Einfach geil, ZZ
12.11.25
Seite 1787

 

Die Staatsschutzstaffel der Nichtregierungs-Ermittlungsbehören. Meine neue Lieblingsbehörde! Ich freu mich schon auf den ersten Hausbesuch.

 

Grüßaugust
12.11.25
Seite 1787

 

Huhu, möchte man der Bundeseule zurufen, wenn sie wieder Blödes absondert. Doch dann hängt sie prompt auch noch der FDJ-"Frau" den Orden an.

 

Hannovers Serienkiller-Tradition ungebrochen
12.11.25
Seite 1787

 

100 Jahre nach der Hinrichtung von Fritze Haarmann (warte,warte noch ein weilchen...) wird Frau Spiegel irgendwas mit Sozial-Dingsbums. So ändern sich die Zeiten.

 

Wogen glätten
12.11.25
Seite 1787

 

Wir brauchen noch viel mehr Büros
für die Melde-NGOs,
um Frust zumindest abzuschwellen,
auf zu wenig Meldestellen.

 

Wieso
12.11.25
Seite 1787

 

Warum treten eigentlich die, die das ha.maas-Motto 'Gesicht zeigen' zu befolgen vorgeben, immer vermummt auf?

 

faz+mdr-kultur
12.11.25
Seite 1787

 

Nein, nicht sms. Die antifa in der Druckerei hat wieder zuviel Cannabis geraucht.

 

BP diskutabel
12.11.25
Seite 1787

 

Politische Repräsentanten haben auch Sternstunden.
So gelang es dem Genossen Steinmeier 2009 als damaliger SPD-Kanzlerkandidat bei der Bundestagswahl die Wählerstimmen für seine Partei von zuvor 34 % auf 23 Prozent gesund zu schrumpfen. Ob ihm als BP mit seiner bravurösen Rede vor wenigen Tagen erneut eine Gesundschrumpfung der SPD-Sympathie auf ca. 60 % gelungen ist, bleibt noch abzuwarten, denn die Befragungsergebnisse der geschulten Zufallspassanten sind von der Berliner Befragungsergebniskontrollbehörde noch nicht freigegeben.

 

faz+mdr-kultur
12.11.25
Seite 1787

 

Ich war auf dieser Messe da in Halle. Schon am Eingang wurde man mit 'Heil Hitler' begrüßt. Dann marschierte eine schwarzgekleidete SMS-Formation aus Sachsen auf. Auf dem Podium wurde 2 Tage 24 Stunden lang 'Mein Kampf' vorgelesen.
Schlimm, schlimm kann ich nur sagen.

 

          Seite 615          




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2. September 2026

Friedrich Merz mit Klarstellung: Auch die Patienten sind Nutznießer des Gesundheitssystems, ohne das sie nicht existieren würden
Nach der deutlichen Feststellung gegenüber der Pädiatrie-Influencerin, dass sie Nutznießer des teuren Systems ist, legt der Kanzler nach. «Auch Patienten, von denen es zu viele gibt, profitieren von dem Geld, das in dieses System fließt», sagte er im Podcast von Stefan Kornelius.

Magdeburg: Großtanten gegen steuerbord schließen sich dem Streik der Vielfaltsbeauftragten an
Ein klares Zeichen in ungewohnt offener Deutlichkeit setzen die Magdeburger Großtanten gegen steuerbord. Die Vielfaltsbeauftragten der Städte und Landkreise sind in einen Warnstreik getreten, um aufmerksam zu machen. Dazu kriegen sie nun Verstärkung von Gruppen, bei denen es sich nicht um dieselben Personen handelt. «Das war uns besonders wichtig», sagt die Streikpostenin.

Reform: SPD erhält in Sachsen-Anhalt Verfassungsrang
Das Recht auf SPD wird in Sachsen-Anhalt gestärkt. In der Landesverfassung ist es schon als Unterpunkt unter der Menschenwürde festgeschrieben, jetzt erhält die SPD institutionell die gebührende Anerkennung durch Aufnahme in die verfassungsmäßigen Organe. «Die Demokratie braucht eine Grund-SPD in den Parlamenten», begründet das Parlament die vorgenommene Anpassung.

Der Bürgermeister kontert Kritik. Bürgernähe ist ein hohes Gut, betont er. «Die Rathäuser von morgen sind nun mal noch fortschrittlicher», sagte er gegenüber der ZZ.

Katrin Göring-Eckardt in Gastbeitrag: Wir haben für viele Menschen das Leben besser gemacht, und das ist es, was Politik tun muss
Politik hat den Zweck, das Leben der Menschen zu verbessern, und dieses Ziel muss sie verfolgen. Darauf weist Katrin Göring-Eckardt in einem Gastbeitrag für die ZZ-WOCHE hin und betont, für viele Menschen dies erreicht zu haben. «Geschenkt kriegen ist keine Einbahnstraße, und viele warten noch», so ihre realistische Einschätzung.

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