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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1841 


          Seite 61          

Oh ja
13.02.26
Seite 1827

 

Der Uckermarxismus hat furchtbare Schäden angerichtet, sogar ohne Krieg. Das konnte er wohl nur deshalb, weil die Führerin undercover operiert hat, als U-Boot, und zwar in der damals un-marxistischsten Partei. Jetzt ist sie sogar uckermarxistisch.

 

Aussehen unwichtig
13.02.26
Seite 1827

 

Seit 1933 hat es nur einer geschafft, Deutschland mehr Schaden zuzufügen als <>.
Der nannte sich Reichskanzler.

 

Drohkulysseus
13.02.26
Seite 1827

 

Mutti sieht eh aus wie eine schwäbische Maultasche, oder wie eine uckermarxistische Stampfkartoffel. Die passt da genau hin.

 

Mission Impossible
13.02.26
Seite 1827

 

Das Ding begräbt den Stuttgarter Talkessel komplett.

 

@ ?
13.02.26
Seite 1827

 

Latürnich. Amorph wie Mutti, und auch sonst.

 

?
13.02.26
Seite 1827

 

Ist das jetzt diese Mutti Amöbe?

 

Drohkulysseus
13.02.26
Seite 1827

 

Hat MERKULA auch transsilvanische Wurzeln?

 

Leoni Kot
13.02.26
Seite 1827

 

Ungefähr so groß wie Uckermark.

 

Herr Zeller, Herr Zeller
13.02.26
Seite 1827

 

Wie groß ist diese Amöbe ?
Ist es das Ende des Talkessels ?

 

Die Drohkulissin
13.02.26
Seite 1827

 

Das evangelisch-sozialistische Hybridmonster MERKULA weiß aus langjähriger Erfahrung um seine Wirkung auf die CDUler: Sie erstarren in Ehrfurcht. Keiner würde sich herausnehmen, "Mutti" zu widersprechen. Keiner würde es wagen, Vorschläge zu machen, die nennenswert vom Merkel-Kurs abweichen. Nicht in ihrer Gegenwart – und weil sie das weiß, geht sie als Drohkulisse nach Stuttgart.

 

          Seite 61          




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18. März 2026

FDP-Politikerin verliert Wahlwette und rasiert sich
Sie wettete dagegen, dass die FDP aus dem Landtag gewählt würde, und nannte als Wetteinsatz: «Dann rasiere ich meine rehbraunen Locken.» Um wenigstens nach der Wahlniederlage doch noch Glaubwürdigkeit zu beweisen, machte sie es wahr, was zwar nichts mehr nützt zum Ende der FDP, aber Wettschulden sind halt keine Sondervermögen.

ZDF-Intendant Himmler mit Vorschlag, Eintreiben der Rundfunkbeiträge an die Zivilgesellschaft zu übertragen
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Alt-Bundespräsident Gauck stellt unter Beweis, dass nicht alle nach ihrer Amtszeit plötzlich ganz anders reden
Der postfunktionale Klartext wird zur Belastungsprobe für die Demokratie, weil der Eindruck die Runde macht, die Funktionsträger würden jederzeit auch etwas ganz anderes sagen, als ihr Amt verlangt. Manche machen auch ein Geschäftsmodell daraus, nach dem Ausscheiden aus dem Amt plötzlich Dinge von sich zu geben, von denen sie annehmen, dass sie auf fruchtbaren Boden fallen. Eine rühmliche Ausnahme macht der Alt-Bundespräsident Gauck, wobei auch Wulff nicht von unerwarteten Eingebungen geschlagen scheint. Die Würde des Amtes strahlt eben weiter, und das ist gut so.

Außenminister Wadephul bereitet die Revolutionsgarden schon mal auf ihren neuen Geburtstag 1. Januar vor
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Friedrich Merz mit klarer Position: «Wenn die Zitrone ausgepresst ist, brauchen wir eine neue»
Wie es schon ein sauerländischer Kalenderspruch voller Weisheit sagt: Nur ein Tor reitet auf der Zitrone weiter, nachdem sie ausgelutscht ist. Heißt übersetzt: Ist die Zitrone nicht mehr saftig, hat es sich ausgesauert. Daher kommt auch der Ausdruck «mit Zitronen gehandelt» für die Aufnahme von Sonderzitronen. «Darum richten wir unsere Augen und Zitronen nach vorn», so der Kanzler.

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