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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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zu Seite 1809 


          Seite 608          

Jetzt hat sich der Typ
12.01.25
Seite 1656

 

noch Unterstützung aus seiner Sekte geholt.

 

Ursula von Wölfen gefressen.
12.01.25
Seite 1656

 

Beim Hüten ihres Ponys ist die arme Ursel von Wölfen ratzekahl aufgefressen worden. Da die Viecher immer noch am Kotzen sind, kommt das Pony zum Pferdemetzger und die eu-Puppenküche auf den Sperrmüll.

 

@Fakten über die Energiewende
12.01.25
Seite 1656

 

Das wären dann etwa 60MWh p.a. oder 164kWh pro Tag. Wie soll das gehen?

 

Ach
12.01.25
Seite 1656

 

In Thüringen haben wir das schon.

 

Neu-Romantiker
12.01.25
Seite 1656

 

Es sollte ein Freichristlicher Schamanismus aus GRÜNE, CDU, SPD, FDP und BSW gebildet werden. Bitte googeln: Zeller Zeitung

 

Karen Hateley
12.01.25
Seite 1656

 

Es sollte bitte würklich keine Regierung aus AfD, BSW und v. a. CSU gebildet werden. Bitte nicht googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Neu-Romantiker
11.01.25
Seite 1656

 

Es sollte eine Regierung aus AfD, CSU und BSW gebildet werden. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Sie lesen einen Wahlwerbung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Die ZZ-Redaktion ist nicht verantwortlich für die Wahlwerbungen der Parteien.
11.01.25
Seite 1656

 

Wer allein bietet Schutz und Trutz
Für Achmed, Klima und Vagina?
Uns´re Reichstrampolina.

 

Dicke Bertha
11.01.25
Seite 1656

 

Die Deppenauslassungszeichen hockten draussen auf der Strasse und plärrten was von Alerta.

 

Hat denn Alice
11.01.25
Seite 1656

 

in lauter Deppenauslassungszeichen geredet? Das ist ja schauderlich!

 

          Seite 608          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Januar 2026

Das ändert sich 2026
Alle Kalender müssen von 2025 auf 2026 umgestellt werden, das gilt auch für Papierkalender. Die Umtauschphase endet soeben. Die schwarz-rote Koalition vermindert ihre Brüchigkeit, so dass von einem möglichen Zerbrechen der Koalition zu reden noch schneller geahndet werden kann. Die Meldestellen zertifizieren die Mitarbeite der Ministerien, für Widersprüche gegen verweigerte Zertifikate sind die Widerspruchsabteilungen der Meldestellen zuständig.

Gastbeitrag von Karl Lauterbach
Der Atomausstieg hat viele Menschenleben gerettet
Die Stilllegung der Atomkraftwerke ist ein emotional umstrittenes Thema, kochen doch die Emotionen leichter und verrohter hoch als zu Zeiten der Presse. Zu betonen ist, dass schon mindestens ein Atomkraftwerk explodiert wäre, möglicherweise alle, was eine Killervariante des Plutoniums freigesetzt hätte. Dass diese rechtzeitig abgewendet wurde, ist ein bleibendes Verdienst.

Studie mit eindeutiger Analyse: Die Zuversicht, zu der in den Neujahrsansprachen aufgerufen wurde, könnte den Falschen nützen
Alle Ministerpräsidenten, Kanzler und Bürgermeister haben aufgefordert, zuversichtlich in das neue Jahr zu starten. Doch diese Zuversicht könnte nach hinten losgehen. «Manche sind genau so diffus, wie sie vorher ängstlich waren, nun zuversichtlich, das kann instrumentalisiert werden, um die Säge an die Prinzipien der Demokratie zu legen», warnt eine Studie im Auftrag. Die Regierungsverantwortlichen sagten gegenüber der ZZ zu, ihre Ansprache diesbezüglich nachzuschärfen.

Friedrich Merz ist froh, nicht jemanden wie ihn als Oppositionsführer zu haben
Als Kanzler drängt er auf Langsamkeit und Hellmalerei, und das, weil er es kann. Hätte er es mit einem Oppositionsführer zu tun, der wie er mit Drängen auf Tempo und realistische Betrachtungen der Regierung Dampf machen würde, hätte er alle Hände voll zu tun, seine Ankündigungen umzusetzen. «Jemanden wie mich gibt es eben nicht oft», sagt er im ZZ-Hintergrundgespräch.

ADAC sorgt mit Agieren als Nichtregierungsorganisation für Verwirrung bei Mitgliedern
Dass der ADAC die Erhöhung der Verbrennerspritpreise befürwortet, hat unter den Mitgliedern gemischte Gefühle ausgelöst. «Als Nichtregierungsorganisation sehen wir unsere Aufgabe in der Beachtung der zivilgesellschaftlichen Gesamtlage, und dazu gehört nun einmal, dass höhere Kohlendioxid-Preise der Regierung einen höheren finanziellen Spielraum verschaffen», kommentiert der Vorstand das marktwirtschaftliche Instrument gegenüber der ZZ. Wie üblich sind die kleinen Autofahrer auf der Straße noch nicht durchweg so weit, weil sie das Auto aus der Innenperspektive wahrnehmen.

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