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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 606          

A.H.
22.11.25
Seite 1791

 

Ich komme auch!
Ich war der erste Grüne: Ich war Vegetarier, auch ich wollte, "dass Russland jahrelang nicht mehr auf die Beine kommt" wie Volksgenossin Bärbock, auch ich war mindestens so antisemitisch wie Volksgenossin Claudia Roth, auch ich habe meine politischen Gegner hinter Brandmauern namens Dachau und Buchenwald verschwinden lassen, meine antifa hieß SA.
Grüne Volksgenossen, ich komme!

 

Termine +++ Termine +++
22.11.25
Seite 1791

 

Einladung zum Tag von Potsdam +++ Feierlichkeiten in der Garnisonskirche Potsdam am 21. Merz +++ Anlass ist die Feier der Versöhnung der Weimerer Republik mit den Grünen +++ Grußworte von Wolfram W. und Katrin Göring-Dings +++ Vertreter der Klimaprotestantischen Kirche erteilen Segen +++ Der Öffentlich-Linkische Rundfunk überträgt das Geschehen in voller Länge. +++ Karten auf Vorbestellung bei Frau Weimer Media Group zum Sonderpreis von 20.000 Euro

 

WMG News
21.11.25
Seite 1791

 

Wolfram W. Windbeutel versuchte nach dem Kollaps, sich erneut aufzublasen, aber leider ging ihm die Luft aus. Zudem hatte sein Beutel mehrere Risse davongetragen, was er dann auch einsah und seine Selbstinflationsversuche endgültig aufgab.

 

Summa summarum
21.11.25
Seite 1791

 

Wer ist Deutschlands größter Schleimer?
Viele glauben: Der Herr Weimer.
Halt, das war doch nur ein Scherz!
's ist natürlich der Herr Merz.

 

WMG News
21.11.25
Seite 1791

 

Wolfram W. Windbeutel ist nach übereinstimmenden Berichten von Augenzeugen kollabiert, also in sich zusammengefallen. Als Grund wird die starke Abnahme der Füllung mit Medienpartnerschaften vermutet. Das ehemals voluminöse Gebäckstück ähnele jetzt "einem kleinen, kompakten Klops" und biete "einen bedauernswerten Anblick", so einer der Zeugen. Die Staatsschutzstaffel sieht noch keinen Grund zum Eingreifen, kündigte jedoch eine "wohlwollende Prüfung des Füllungsstands" an.

 

Wieso auch ?
21.11.25
Seite 1791

 

Er geht in Rente.

 

@Fall Weimer
21.11.25
Seite 1791

 

Der Kanzler kann momentan nichts dazu sagen.
Er isst gerade den frischen Windbeutel.

 

Bäckerei Weimer
21.11.25
Seite 1791

 

Heute im Angebot: Frischer Windbeutel, gefüllt mit Hybris-Creme und Medienpartnerschaften

 

@Stöhnen
21.11.25
Seite 1791

 

Richtig, das ist der Kanzler, der nicht weiß, was er mit Weimer machen soll. Ihn rausschmeißen traut er sich nicht, deshalb stöhnt er vor Verzweiflung.

 

Ich höre auch
21.11.25
Seite 1791

 

ein Stöhnen. Klingt sehr nach Friedrich Merz.

 

          Seite 606          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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