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Merkelokratie
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1914 


          Seite 596          

Grüner Schupermond
28.11.25
Seite 1794

 

Die eu-Astronautin müsste auf jeden Fall die Regenbogenflagge aufpflanzen.
Der Mond ist queer.

 

Pastor Holzestäblein
28.11.25
Seite 1794

 

Eilmeldung +++ Samstag Bundesvollversammlung der Antifa in Gießen +++ Militärischer Arm der Friedensbewegten plant vollzähliges Erscheinen +++ Gewaltaktionen gegen Gewalt geplant

 

Frau im Spiegel
28.11.25
Seite 1794

 

schmarotzt jetzt in Hannover.

 

Gendergerecht, Frau im Spiegel
28.11.25
Seite 1794

 

Eher doch "Muezzinnen und Muezzen"!

Bitte noch gendern, dann Freigabe!

 

Bundesamt für Umbenennungen
28.11.25
Seite 1794

 

Meldestelle „REspect!“: Baden-Württemberg fordert Umbennung in "STillgestanden!"

 

Latest news
28.11.25
Seite 1794

 

Ich möchte allen hochaktuell mitteilen, dass R.Lang vierzig (in Worten 40) Kilo abgenommen hat.
Man darf aber nicht sagen, dass sie vorher dick war, dann wird einem das Konto gekündigt und es kommt morgens um 6 der Staatsanwalt.

 

Frau klöckner
28.11.25
Seite 1794

 

"schreibt einen Brandbrief an einen Bordellbesitzer"
Sehr geehrter Puffbesitzer,
ich habe mal in Ihrem Haus gewohnt, also ich hatte da ein Zimmer, weil ich war jung und brauchte das Geld. Sie haben viel zu viel Miete von mir verlangt und die will ich jetzt zurückhaben.
Wenn Sie nicht zahlen, schick ich den Klingbeil, der zieht noch einem Nackten das Geld aus der Tasche.
Es grüßt Sie Ihre Bundestagsvorsitzende.

 

@Städteexpress
28.11.25
Seite 1794

 

Müsste es gendergerecht nicht Muezz_inruf heißen?

 

Demnächst im Ersten
28.11.25
Seite 1794

 

"Kanzlers Liebling", erste Folge: "Wolferl"

 

Jetzt
28.11.25
Seite 1794

 

Warum bleibt das Rentenpaket unverändert? Der Kanzler erklärt es uns im Detail:

"Es war der Wunsch der Sozialdemokraten, dass wir diesen Gesetzentwurf nicht noch einmal ändern."

 

          Seite 596          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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