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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1914 


          Seite 592          

Unternehmerverband
02.12.25
Seite 1795

 

Wir wollen die AfD in keiner Weise fördern und schon gar nicht in der Regierung sehen. Wir wollen nur hin und wieder mit Politikern reden, die auch in der Wirtschaft, äh, die sich eben damit auskennen.

 

Seufz
02.12.25
Seite 1795

 

Der Stadtrat treibt es immer toller.
Jetzt will er auch Elektro-Poller.

 

@Obacht
02.12.25
Seite 1795

 

Dann bleiben wir eben beim Totensonntag.

 

Heute nur gute Nachrichten
02.12.25
Seite 1795

 

Beim Verband Sachdienlicher Hinweisgeber hält man an der Brandmauer fest.

 

Obacht
02.12.25
Seite 1795

 

An Ostern gibts ein faules Ei.
Die <> ist bestimmt dabei.

 

Poller-Mania
02.12.25
Seite 1795

 

Weihnachts-Poller allerorten,
auf Straßen, Plätzen und vor Pforten.
Selbst der Bäcker gleich ums Eck
bietet jetzt Poller-Gebäck.
Auch nebenan im Fleischerladen
kann man Poller-Würste haben.
Die Käsefrau hat Harzer Roller
umgetauft auf Harzer-Poller.
Beim Imbiss jetzt mit Senf und Soße,
gibt’s Heiße-Poller, kleine, große.
Auf Speisekarten findet man
inzwischen auch viel Poller-Kram.
Selbst die boykottierte Drogerie
hat Pollerle-Verhüterli.

Wer kennt noch mehr Poller-Genüsse,
dann meldet diese - Viele Grüße!

 

Sehr geehrter Adventskalender
02.12.25
Seite 1795

 

Wir öffnen kein Türchen mehr, weil an Tag 1
Poller dahinter waren. Nun haben wir die
Sorge, die Namensgeberin könnte auch mal
dahinter sein. Deswegen ziehen wir lieber das
Osterfest vor.

 

Adventskalender-2
02.12.25
Seite 1795

 

Ein Gruß aus Brüssel auch dabei?
Als Vorbereitung auf die Not,
war´n heute hinter Nummer zwei,
Plätzchen aus Insekten-Schrot.

 

Clanslibanes
02.12.25
Seite 1795

 

Wallah, isch cheggs nisch! Wo kauf isch jetzt, Digga?

 

Kleine Antifa-Ballade
02.12.25
Seite 1795

 

Sanft sank die Mondnacht über Minden.
Die örtlich' Antifa schlief tief.
Nur eines konnt' noch Anstoß finden:
Der grauenhafte Linken-Mief.

Er dampfte giftig durch die Räume,
narkotisierte Mann und Maus,
drang ein in der Vermieter Träume
und ruinierte manches Haus.

Es folgte 'ne Entmietungswelle,
wie Minden sie hatt' nie gekannt.
Doch Bullshit-Bärbel war zur Stelle
und machte einen Großaufstand.

Sie zückte gleich ihr schärfstes Messer,
indem "Enteignung" sie befahl.
Nun wohnt die Antifa noch besser –
und auch der Mief ist jetzt egal.

 

          Seite 592          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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