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zu Seite 1914 


          Seite 591          

Das pflichtgemäße Klatschen
03.12.25
Seite 1796

 

werden die Unternehmer schon noch lernen. Hat in der DDR schließlich auch funktioniert. Ich meine natürlich das Klatschen, nicht die Wirtschaft...

 

Genau
03.12.25
Seite 1796

 

Ich kann verstehen, dass der Unternehmerverband jetzt doch nicht mit rechtsextremistischen Politikern spricht. Also ich zum Beispiel spreche nicht mit Alkoholikern und Hinduisten.

 

A propos Fake-Text
02.12.25
Seite 1795

 

Der Hitler-Goebbels-Verschnitt vom AfD-Kongress in Gießen war eingeschleust von interessierten Kreisen, die der AfD schaden wollen. Alles andere ergibt überhaupt keinen Sinn.

Ich tippe auf "Zentrum für politische Schönheit", da passt das genau hin. Böhmermann wäre auch möglich, aber für mich nur auf Platz zwei.

 

Sehr schön
02.12.25
Seite 1795

 

Der Fake-Text vom Unternehmerverband ist ziemlich realistisch geraten, alle Achtung. Er soll aber in Wirklichkeit noch schlimmer gewesen sein, wie man hört ... vermutlich ungefähr so:

"Wir, also nicht die AfD, sondern nicht mit der AfD, das können wir eidesartig versichern, dass wir zu keinem Zeitpunkt, also niemand von uns hatte die Absicht, eine Mauer, äh, einzureißen, wie gesagt zu keinem Zeitpunkt."

 

Freut euch
02.12.25
Seite 1795

 

Morgen kommt der Pollermann.

 

Unternehmerverband
02.12.25
Seite 1795

 

Wir haben ja nicht nur weil wir, sondern auch trotz, und deshalb werden wir jetzt nicht noch einmal zurück, äh, dürfen wir auch gar nicht.

 

Krampus
02.12.25
Seite 1795

 

Je oller desto doller
dachte der Typ sich örtlich
und steckte dann den Poller
in die Dose - wörtlich.

 

@@@
02.12.25
Seite 1795

 

Das Hammer-Unwort "Pollermarkt"
verpasste mir 'nen Herzinfarkt.
Beim linken Nachbarn kam's gut an;
verpasste gar die Straßenbahn.

 

@@
02.12.25
Seite 1795

 

Für eine echte Poller-Mania
braucht's aber mehr als Hund und Bein!
Da will der "Weihnachtsmarkt" (oh Allah!)
als Pollermarkt bezeichnet sein!

 

@ P-Mania
02.12.25
Seite 1795

 

Ein Poller zieht den Hund in seinen Bann,
weil der sein Bein dort heben kann.
Drum alle, die gern Gassi gehen,
bevorzugen Poller-Alleen,
die gibt es nur am Weihnachtsmarkt,
deshalb riecht es dort so stark.

 

          Seite 591          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
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Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

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