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Amt für Passierscheine Hamburg 13.06.26
Seite 1878
Antragsformulare "Passierschein Schranke Eimsbüttel" gibt es bei der Parteizentrale der Grünen in Harvestehude +++ Parteimitglieder brauchen nur ihren Sonnenblumenausweis vorzuzeigen +++ Blitzgenehmigungen nach Gesinnungsprüfung sind möglich
Amt für Passierscheine Hamburg 13.06.26
Seite 1878
Antragsformulare "Passierschein Schranke Eimsbüttel" gibt es bei der Parteizentrale der Grünen in Harvestehude +++ Parteimitglieder brauchen nur ihren Sonnenblumenausweis vorzuzeigen +++ Blitzgenehmigungen nach Gesinnungsprüfung sind möglich
NoWallsButGates-Foundation Hamburg 13.06.26
Seite 1878
Hamburger Abendblatt (13.626): "Verkehr Hamburg - Baustelle Sternbrücke: Schranke in Eimsbüttel geplant – „einzigartige“ Lösung - Wohngebiete sollen während der Bauarbeiten vor Durchgangsverkehr geschützt werden – an einer Kreuzung mit einer besonderen Maßnahme."
"Immerhin bauen wir keinen neuen antifaschistischen Schutzwall, sondern nur eine Pop-Up-Schranke. Zu erwägen ist, ob wir nicht gegen eine Durchfahrtsgebühr die Schranke jeweils kurz öffnen könnten", so das Grüne Verkehrssprechende am Abend zur ZZ.
Ich mache es explizit: Er setzt "Land wiederaufbauen" und "Gesellschaft verändern" einfach gleich, als wäre es dieselbe Tätigkeit. Dieser Sprachgebrauch ist höchst verräterisch. Was, wenn er es genau so meint? "Ich werde die Gesellschaft verändern – nur dadurch kann es dem Land wieder besser gehen. Nicht, indem ich etwas fürs Land tue." Und WIE er die Gesellschaft verändern will, sehen wir längst: Auf links bürsten, Ansprüche runterschrauben, alles gleich machen.
Merz sagt einerseits "ein Land wiederaufzubauen" und andererseits "eine Gesellschaft zu verändern". Fällt da niemandem was auf? Er will gar nichts für das Land tun, sondern die Gesellschaft verändern! Wer sagt, dass er das soll? Wer sagt, dass das nötig ist? Einfach der Hammer!
Bundesverband Gewerkschaft der KI 13.06.26
Seite 1878
Eilmeldung +++ Schlimmer Vorwurf an die KI +++ "Ex-Chefredakteur Casdorff hat nach KI-Text Schreibverbot im Tagesspiegel" +++ Warum hat die KI den Tagesspiegel-Redakteur nicht erkannt und sich geweigert, für ihn einen Text zu schreiben? +++ Google bestätigt: "Ja, unsere KI-Systeme würden sich weigern, hier tätig zu werden. Das muss die KI von Microsoft gewesen sein."
Stimmt ja, er darf nicht mal weinen! Das ist Folter. Wer so viel mehr leisten muss als einen simplen Wiederaufbau nach der Komplettzerstörung, der muss sich wenigstens Larmoyanz gönnen dürfen.
„Ich sage das ohne jede Larmoyanz, eine wohlhabende Gesellschaft zu verändern, ist viel schwieriger, als ein Land nach Krieg und Zerstörung wieder aufzubauen.“
Deshalb frage ich euch: Wenn es nach einem Krieg viel einfacher ist, das Land wieder aufzubauen als heute Reformen zu machen... brauchen wir dann nicht... ja, wäre es dann nicht viel einfacher... wir brauchen... wäre es dann nicht geschickter... das Undenkbare... ich frage mich, ob wir dann nicht wieder ... sollen wir dann nicht wieder ... "ab 5 Uhr 45 wird zurückgeschossen"... Wäre das eine Option, liebe Grüne, wo ihr mitgehen würdet? Elmar Theveßen wäre bestimmt dabei? Und die AntiFa-Truppen zur Säuberung in Polen?
Ja, Mist. Bei Kimmich hat man damals gemerkt, dass er einfach nicht dumm genug ist, sich impfen zu lassen. Und er war auch noch mutig genug, sich den Attacken der Impfmafia zu widersetzen, wohlgemerkt als prominente Person. Ich habe ihm immer die Daumen gedrückt, dass er's durchzieht ... und jetzt hat ihn doch das Klistier ereilt. FCK DFB.
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10. Juli 2026
VW plant Wegfall von bis zu 100.000 Autos
Den Wolfsburgern stehen harte bis schwere Einschnitte bevor. 100.000 Autos sollen aus dem Verkehr gezogen werden, und das allein von der VW-Kernmarke. «Damit erreichen wir die Flottengrenzwerte beim Klimaschutz in Ausgleich zum Diesel-Skandal», heißt es aus der Konzernzentrale. Das beteiligte Land Niedersachsen will mit einer App einspringe, die auswählt, welche Autos betroffen sind. «Ob Ihr Wagen zu den stillgelegen gehört, erfahren Sie unbürokratisch», so die zuständigen Ministerien.
Berliner CDU stärkt den Wahlkampf: «Kai Wegner, ein Mann wie die Stadt»
Die CDU der Hauptstadt dieses Landes reagiert geschlossen auf die neuen Vorwürfe gegen Kai Wegner und stärkt ihm den Rücken, indem sie sein Profil schärft und erst recht mit ihm die laue Phase des Wahlkampfs zündet. «Genau dit ist Berlin, wa», so der neue Slogan, der über seinem Gesicht auf den Plakaten prangt. «Ein klares Signal für unseren Anspruch, die Regierung zu repräsentieren», so der bisherige und weiterhinige Spitzenkandidat in der ZZ-Bundespressekonferenz.
Die Beweislastumkehr für Chats hat nicht nur Signalcharakter
Wenn künftig dem Chatteilnehmer es obliegt nachzuweisen, keine rechtswidrigen Inhalte verbreitet zu haben, liegt darin nicht nur ein wichtiger Bürokratieabbau, der die Behörden entlastet, alle Inhalte zu prüfen. Es ist ein starkes Zeichen an die Chattenden, besser darauf zu achten, wie sie mit den Freiheiten des Netzes umgehen, und sich verantwortungsvoll zu verhalten, nicht erst, wenn es darum geht, zur Verantwortung gezogen zu werden. Allen wird ein Mehr an Sicherheit gebracht.
Unverständlich: Heidi hat kein Foto für Charlotte Merz
«Ich habe kein Foto für dich», diese Ansage fürchtet jedes nächste Top-Model am meisten, denn das heißt übersetzt: du bist draußen. Jetzt hat es Charlotte Merz getroffen, dabei sprechen alle über ihren glamourösen Auftritt an der Seite weniger attraktiver Hingucker. Die Reaktionen reichen von «nicht nachvollziehbar» bis «ein Schlag ins Gesicht aller, die das nicht verstehen», das ändert aber nichts mehr.
Zivilgesellschaft erhält Fördermittel für Aufbau einer Frühwarn-Eingreiftruppe, damit Medienelemente gar nicht erst zu provozierendem Verhalten kommen
Wie lassen sich unschöne Bilder vom Rand friedlicher Proteste am Rande verhinderungswürdiger Ereignisse vermeiden, wo erst im Nachgang festgestellt wird, dass sie unschön sind? Eine Task Force soll feindliche Reporter frühzeitig dingfest machen, um zu vermeiden, dass sie ihre Anwesenheit zur Provokation nutzen. «Provokationen gegen die Demokratie dulden wir nicht», sagte Karin Prien der ZZ.