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Dieser äthiopische Ehemann musste fliehen, weil ihm die Gesellschaft kein zumutbares Angebot gemacht hat. Er wurde zum Opfer unserer Versagensgesellschaft. Und das Schlimmste: Selbst Richterin Jennifer Klingelhöfer kann das nicht mehr richten. Jetzt ist er halt weg. Aber vielleicht macht ihm die Klingelhöferin ein Remigrations-Angebot mit attraktiveren Konditionen als den vorherigen.
„Erst abgetrennte Hände an der A45, dann die Leiche in Rheinland-Pfalz – nun ist auch der in einem Wald bei Wenden gefundene Schädel der 32-jährigen Mutter identifiziert. Im Zentrum der Ermittlungen steht der Ehemann, der nach der Tat nach Äthiopien geflohen sein soll.“
Hier offenbart sich wieder mal eine grundsätzliche Benachteiligung unserer muslimischen Mitbürger, die im Fall des Falls einfach nicht wissen, wo sie etwaige Leichen oder Leichenteile entsorgen sollen. Daher legen sie die dann einfach irgendwo ab, was auch unter hygienischen Gesichtspunkten inakzeptabel ist. Vielleicht wäre es daher das Beste, die gerechterweise Getöteten (am besten mit begleitendem Scharia-Gutachten) könnten anonym im örtlichen Betriebshof abgegeben werden, also analog zur Babyklappe eine Leichenklappe. Damit wäre allen geholfen.
Na unter die ersten 10 gehört in jedem Fall Claudia Fatima Roth. Laut Presseberichten gab sie an, sie sei in Tränen ausgebrochen, als sie von der digitalen Vergewaltigung der Edelnutte erfahren habe.
Ehre wem Ehre gebührt!
Das reichlich opake Phänomen des Kulturnegers bezieht seine Opazität zunächst aus derjenigen des Negers selbst, die ja alle Charakteristika einer totalen Sonnenfinsternis aufweist. Aber damit – und das muss klar gesagt werden – ist die Konglomeranz der beiden Negritäten bereits erschöpft. Denn die kulturelle Opazität eines Negers unterliegt Eigengesetzlichkeiten, die mit negralen Haut-Opazitäten auch nicht das Allergeringste zu tun haben, sprich independent sind. Nein, die kulturelle Opaziät ist in nuce transmisk und damit rein rezeptional erudiert. Sie spiegelt das Ausmaß, in welchem der Kulturneger als solcher wahrgenommen, mithin erkannt wird. Und dieses Ausmaß ist seit jeher und bis heute – man zögert, es auszusprechen – beschämend mikrotisch. Es wird schlicht nicht krediert, dass ein Neger ein Kulturneger sei. Aber können wir das so stehen lassen? Ich denke, nein. Wir sollten in uns gehen und nach negroformen Kultur-Rezeptiven suchen, um gegen diese im Wortsinn barbarischen Apperzeptionspraxis zukünftig besser gewappnet zu sein. Denn vergessen wir nicht: Hier steht nichts Geringeres als das Wohl des Kulturnegers auf dem Spiel.
Jim ist mindestens so sehr Kulturneger wie Bordneger. Auf der Artemis ging das bloß ein bisschen unter wegen dem vielen Sex, zu dem er vetraglich verpflichtet war. In seiner Freizeit hört er jedenfalls am liebsten Beethoven, Schubert, Wagner und Schönberg, dazu liest er vorzugsweise Proust, Rilke und Joyce.
Bordneger Jim hat mal eine Teflonpfanne geschenkt bekommen, aber die verstaubt im Regal. Als Mann von Geschmack brät er sein Steak grundsätzlich nur in der original französischen Gusspfanne von Le Creuset.
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25. Mai 2026
Örtlicher Lehrerin erscheint der Wal
Im Badesee wird die Lehrerin für Sozialmusik und inklusives Migrationsdeutsch angesprochen, sie denkt erst, es ist der Bademeister, bis er sagt: «Erkennst du mich nicht? Berühre mich nicht beziehungsweise halt mich nicht fest!» Da realisierte sie, den Wal getroffen zu haben. Die Kollegen glauben ihr zunächst nicht, bis sie alle ein ähnliches Erlebnis aufweisen können. «Der Wal bleibt unter uns, da bestehen gar keine größeren Zweifel», sagt sie der ZZ.
Bärbel Bas hat die Leute überfordert
Das Geschrei, das nun veranstaltet wird von einschlägigen Ecken, kommt nicht überraschend, außer für Bärbel Bas. Sie dachte natürlich, die Leute wären schon weiter und würden es auch so sehen. Leider ist das nicht der Fall. Aber genau dafür haben wir Führungskräfte, sie hätten sonst ja nichts zu führen.
ARD-Zuschauer können nicht glauben, dass das die Letzte Dokumentation über die Toten Hosen gewesen sein soll
Nach mehreren Dokumentationen über deutsche Musikgrößen kam auch noch eine über die Toten Hosen, die laut Zahlen keine Million Zuschauer vor die Bildschirme lockte. Campino, der Robert Habeck des Punk, kommentiert das enttäuschende Ergebnis.
Konnte es nicht glauben und darum auch gar nicht angucken: Zuschauer
Behörden betonen Sicherheit für Fan-Meilen: Spiele laufen spät nachts, wenn die Gefährder schlafen
«Wir sind ein sicheres Land», das sagt nicht nur Alexander Dobrindt, das ist die neue Formel, mit der das Vertrauen gestärkt wird, nachdem es nicht mehr heißt «wir sind ein reiches Land». Dass wir auch das immer noch sind, betont Lars Klingbeil: «Der Reichtum muss auf mehr Schultern verteilt werden», so Friedrich Merz.
CDU-Kommission zur Aufarbeitung der CDU-Vergangenheit mit erschreckendem Befund: Viele CDU-Mitglieder waren schon Mitglied in der früheren CDU
Wieviele heutige Mitglieder sind CDU-belastet? Viele, wie der Befund der unabhängigen Kommission zeigt. Die Mitgliederdateien sind einsehbar und fördern Erschreckendes zutage. Mitglieder der alten CDU wurden nahtlos übernommen, ohne sie auf die Modernisierungstauglichkeit zu überprüfen. «Das hielt man nicht für nötig, weil davon ausgegangen wurde, dass sie den neuen Kurs mitmachen», erklärt der ehemalige Generalsekretär Gesäßfrühling der ZZ. «Das wird jetzt nicht ohne Säuberungen abgehen», heißt es aus dem Umfeld von Daniel Günther, also von ihm selbst inkognito.