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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Name 
zu Seite 1914 


          Seite 587          

utz
05.12.25
Seite 1797

 

Die Kanzlermehrheit war sein Ziel,
und die Erpressung ist sein Stil.
Na und? Es hat doch funktioniert.
Auf daß er lange noch regiert!

 

babatz
05.12.25
Seite 1797

 

Bas und Illner, schöne Frauenbilder

 

Genossinnen und Genossen!
05.12.25
Seite 1797

 

Die deutsche demokratische Einheitspartei hat heute wieder ein glänzendes Abstimmungsergebnis erzielt. Das staatliche Ruhestandspaket wurde, wie erwartet, mit überwältigender Mehrheit angenommen. Ein weiterer großer Sieg des Sozialismus!

 

Blockflöten
05.12.25
Seite 1797

 

Jubelschrei vom Fotzenfritz
Und vom großen Linkenschlitz
Die SED hat wieder gesiegt
Weil Bärbel ihre Rente kriegt

 

Kulturweimer 80.000
05.12.25
Seite 1797

 

Hier! Für subventionierten Bedeutungsverlust bin ich zuständig.

 

Alice für Deutschland
05.12.25
Seite 347

 

Schmierig ist der Époisses,
schmierig auch manch andrer Käs'.
Aber schmieriger als die
ist die Vérfassungsstasi.
(Metrum, ick liebe dir)

 

Patrice Lumumba
05.12.25
Seite 1797

 

Weimar verbietet Schillerlocken im gesamten Stadtgebiet, und nicht nur zur Weihnachtszeit. "Dieses Zeug, egal ob Fisch oder Blätterteig, ist unsensibel und rassistisch konnotiert und unser Goethe kommt da auch zu kurz", so der örtliche Sowjet.

 

BfV
05.12.25
Seite 1797

 

Was stinkt und trieft und starrt vor Schmutz?
Die AfD?! Ach was! Es ist
der schmierige Verfassungsschutz.
Denn der, der glaubt nur linken Mist.

Das Faktum seiner Schmierigkeit
ward von Frau Weidel jüngst benannt,
und seines Blickes Schlierigkeit
war vorher schon recht gut bekannt.

Es sei hier noch die Glitschigkeit
des Deepfakemonsters aufgezählt.
Indes – es ist die Kitschigkeit,
die uns bei ihm am meisten quält.

 

Kathi Göre Ekelhaft
04.12.25
Seite 1796

 

Ich freu' mich drauf.

 

Gefroren
04.12.25
Seite 1796

 

Niemand hat vor eine Bas zu verlachen.

 

          Seite 587          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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