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zu Seite 1914 


          Seite 581          

Bundesfilmzentrale
08.12.25
Seite 1798

 

Werbetrailer +++ "Jetzt. Wohin."? +++ Ab ins Kino! +++ Der neue Leni-Riefenstahl Film läuft! +++ Jetzt schauen +++ Für die ersten Hundert Zuschauer werden Gratis-Bücher der Merkel-Biographie "Freiheit" verlost +++ Ohrstöpsel und Schlafbrillen am Kinoeingang gratis erhältlich +++ Habeck für Oscar als "Bester Darsteller Wirtschaftsminister" nominiert

 

Ach was
08.12.25
Seite 1798

 

Nehmen Sie Bademäntel Modell "Schwachkopf", das kost Sie billjer.

 

Ohrenkundig
08.12.25
Seite 1798

 

Hat ein Gaul Migräne,
schüttelt er die Mähne.
Und die Reichinnek?
Denkt: "Dich kreisch ich weg."

 

Neurologe
08.12.25
Seite 1798

 

Die Hypothesen im Beitrag @Migräne-Heidi kann ich aus wissenschaflicher Sicht nur bestätigen. Es laufen die folgenden Mechanismen ab:

Die sozialistische Ideologie blockiert im Gehirn alle Antworten, die der normale Verstand gibt oder zu geben versucht. Es entsteht also ein Konflikt zwischen zwei Hirnarealen und in der Folge eine neuronale Überspannung, auch bekannt als "Stress". Dieser führt sehr häufig zu kognitiven Aussetzern; bei langer Dauer oder Chronifizierung kann es zu Begleit-Erkrankungen wie Migräne kommen, im weiteren Fortgang auch zu Hass oder Hetze.

Im Übrigen kommt erschwerend hinzu: Der normale Verstand hat seinen Sitz in einem relativ jungen Hirnareal, dem Neokortex oder Großhirn, während die sozialistische Ideologie im ungleich älteren Kleinhirn sitzt, teilweise sogar im Stammhirn. Daraus erklärt sich erstens die große Ähnlichkeit des sozialistischen Denkens mit kindlichem Denken, denn beides beruht auf alten Programmen, die quasi instinktmäßig arbeiten (Beispiel: das unbedingte sich-Wünschen ohne Gegenleistung). Zweitens erklärt sich daraus die enorme Übermacht des sozialistischen Denkens über die normale Vernunft: Diese kann nur dann handlungsleitend wirken, wenn keine älteren Programme aus dem Kleinhirn zugeschaltet sind. Denn bei ihnen handelt es sich um einfache Notprogramme des Organismus, die automatisch das Kommando übernehmen, wenn keine anderen Ressourcen zur Verfügung stehen.

 

Heute in BILD
08.12.25
Seite 1798

 

Lidl-Anzeige: Bademäntel im Angebot. Warum die Sansibar heißen, ist unklar. War das nicht mal ein Umschlagplatz für Sklaven? Vielleicht soll das "Sansibar" an Ketten und Verliese erinnern...

 

Heute in der taz
08.12.25
Seite 1798

 

Partner von Reichinnek spricht über ihre Migräne

 

ÖRR for Palestine
08.12.25
Seite 1798

 

Eilmeldung +++ Journalist der ARD-Märchenschau posiert mit Witzeattrappe vor Sendeanstalt +++ Bas-Ministerium ermittelt gegen Lachende Zuschauer

 

Gleichheit
08.12.25
Seite 1798

 

Islam + psychisch gestört, Sozialismus und permanenter Knall im Kopf - es ist das Nämliche.

 

Witzig
08.12.25
Seite 1798

 

Wer zuletzt lacht muss mit der Bärbel.

 

@Migräne-Heidi
08.12.25
Seite 1798

 

Ach, Heidi wünscht sich einen "offeneren Umgang mit Erkrankungen"? Da macht sie aber ein verdammt großes Fass auf. Wenn sie das wirklich will, muss sie selber erstmal offener für ihre Erkrankungen werden. Sie müsste einsehen, dass ihre Aussetzer nicht von der Migräne kommen, sondern umgekehrt: Die Migräne kommt von den Aussetzern. Und die Aussetzer – die kommen vom Sozialismus! Klar, das weiß jeder vernünftige Mensch, aber ob Heidi ...?

 

          Seite 581          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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