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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1841 


          Seite 58          

Zentralkomitee Grün
15.02.26
Seite 1827

 

Wenn hier gemeint wird, es bestehe keine Meinungsfreiheit, so sei an unser Vorbild Idi Amin erinnert.
Legendär seine Antwort auf eine dreiste Reporterfrage, ob es in Uganda Unterdrückung gebe:
"Hier kann jeder seine Meinung sagen, er muss nur mit den Konsequenzen rechnen."

 

@Rubio
15.02.26
Seite 1827

 

Dafür kennen die rot-grünen Schweine alle deutschen Kakerlakenfresser bis Gil Ofarim, die Geissens und das Gesamtwerk von Herbert Grönemeyer.

 

Getränke
15.02.26
Seite 1827

 

Anweisung des Vorsitzenden :
Es gibt nur Salzwasser.
Das vertragen die meisten Amöben nicht.

 

Feststellung
15.02.26
Seite 1827

 

Der Fey Bazi war wenigstens komisch.

 

Rubio
15.02.26
Seite 1827

 

nennt Mozart, Beethoven, Dante, Shakespeare, Michelangelo, da Vinci. Die meisten rot-grünen Schweine, die bei uns auf Abgeordneten- und Ministerstühlen sitzen, wissen doch gar nicht, wer das ist.

 

Ungemein
15.02.26
Seite 1827

 

An Karl Valentin musste ich auch denken bei der Karikatur. Und nun kommt auch noch Liesl Karlstadt zum Parteitag...

 

Äh
15.02.26
Seite 1827

 

Nun, ich halte das für überschätzt.

 

@keiner wäscht Rainer
15.02.26
Seite 1827

 

Wenn die US-Botschaft nach Jerusalem umzieht.

 

Aus seinem Tagebuch
15.02.26
Seite 1827

 

Ich guckte gerade einen ziemlich unanständigen Film mit Sandra Bulloch, Kim Blasinger und Kate Beckinluder, als plötzlich Katrin Göring-Eckardt neben mir stand. "Hallo Fritz!", flötete sie und warf mir dabei verfickte Blicke zu. Sogleich begann sie sich unter lasziven Verrenkungen zu entkleiden, worauf sie mir ... nun, ich hörte mich schreien, erwachte schweißüberströmt aus dem Albtraum – und spürte eine gewisse Enttäuschung. Warum war mir in diesem Traum nicht die heiße Heidi erschienen, mein Kommunistenschnuckelchen? Das tat sie doch sonst immer! Erzürnt über die Reich:inneksche Unzuverlässigkeit sprang ich aus dem Bett und fasste den finsteren Entschluss, ihr gleich morgenim Parlament mal so richtig ...

 

Rainer Kreuzbrenner
15.02.26
Seite 1827

 

Wann ist eigentlich der nächste KKK-Umzug in Jerusalem?

 

          Seite 58          




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18. März 2026

FDP-Politikerin verliert Wahlwette und rasiert sich
Sie wettete dagegen, dass die FDP aus dem Landtag gewählt würde, und nannte als Wetteinsatz: «Dann rasiere ich meine rehbraunen Locken.» Um wenigstens nach der Wahlniederlage doch noch Glaubwürdigkeit zu beweisen, machte sie es wahr, was zwar nichts mehr nützt zum Ende der FDP, aber Wettschulden sind halt keine Sondervermögen.

ZDF-Intendant Himmler mit Vorschlag, Eintreiben der Rundfunkbeiträge an die Zivilgesellschaft zu übertragen
Die Abgaben an den demokratischen Rundfunk einzuziehen, ist ein bürokratisches Monstrum. Der wiedergewählte ZDF-Intendant, der ohnehin eine Stärkung der Zivilgesellschaft im Kampf gegen Feindsender fordert, sieht das Potenzial, die Nichtregierungsorganisationen über die Provisionen auf eine sichere finanzielle Basis zu stellen. «Gerichtsvollzieher kommen nun mal nicht mit dem Hammer», sagte er etwas angeheitert nach seiner Wiederwahl.

Alt-Bundespräsident Gauck stellt unter Beweis, dass nicht alle nach ihrer Amtszeit plötzlich ganz anders reden
Der postfunktionale Klartext wird zur Belastungsprobe für die Demokratie, weil der Eindruck die Runde macht, die Funktionsträger würden jederzeit auch etwas ganz anderes sagen, als ihr Amt verlangt. Manche machen auch ein Geschäftsmodell daraus, nach dem Ausscheiden aus dem Amt plötzlich Dinge von sich zu geben, von denen sie annehmen, dass sie auf fruchtbaren Boden fallen. Eine rühmliche Ausnahme macht der Alt-Bundespräsident Gauck, wobei auch Wulff nicht von unerwarteten Eingebungen geschlagen scheint. Die Würde des Amtes strahlt eben weiter, und das ist gut so.

Außenminister Wadephul bereitet die Revolutionsgarden schon mal auf ihren neuen Geburtstag 1. Januar vor
Wenn die Revolutionsgarden zu Schutzsuchenden gemacht werden, dürfen wir nicht abseits stehen, sondern zeigen dem Rest der Welt, wie beneidenswert wir vorangehen. «1. Januar 2010 als neues Geburtsdatum ist für viele vielleicht gewöhnungsbedürftig, das ist aber auch schon alles, was an Vorleistung mitzubringen ist», sagte Minister Wadephul in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Friedrich Merz mit klarer Position: «Wenn die Zitrone ausgepresst ist, brauchen wir eine neue»
Wie es schon ein sauerländischer Kalenderspruch voller Weisheit sagt: Nur ein Tor reitet auf der Zitrone weiter, nachdem sie ausgelutscht ist. Heißt übersetzt: Ist die Zitrone nicht mehr saftig, hat es sich ausgesauert. Daher kommt auch der Ausdruck «mit Zitronen gehandelt» für die Aufnahme von Sonderzitronen. «Darum richten wir unsere Augen und Zitronen nach vorn», so der Kanzler.

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