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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1914 


          Seite 579          

Dabei stimmt's ja
09.12.25
Seite 1798

 

Michel Friedman IST der schmierigste Deutsche ever. Das ist doch nicht antisemitisch, das ist rein psychologisch. Wer soll denn noch schmieriger sein als Friedman? Na bitte!

 

ERRATUM
09.12.25
Seite 1798

 

Michel Friedman soll selbstverständlich zum "schmierigsten Deutschen überhaupt" gekürt werden, nicht zum "schleimigsten". Aus dem Umfeld der Bärbel-Bas-Stiftung hieß es, der Irrtum werde bedauert.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
09.12.25
Seite 1798

 

+++++ Örtlicher Faktenchecker pulverisiert Steuerbordmärchen über Migrantenkriminalität: Anteil von Syrern und Afghanen bei Merz-Beleidigungen nur im Promillebereich! +++++

 

'Scrotum' ist schön
09.12.25
Seite 1798

 

Vor allem wir mit unserer Gschichte

 

Holger Scrotum
09.12.25
Seite 1798

 

In der nächsten ARD-Gala, Titel "Deutschland boomt!", wird der Programmverantwortliche selbst eine Ehrung vornehmen. Michel Friedman erhält von ihm die Auszeichnung zum "schleimigsten Deutschen überhaupt". Die Nachricht, durchgestochen aus den Tiefen des Mediengiganten, stieß allerdings sofort auf heftige unserdemokratische Kritik und löste breite Wellen der Empörung aus: Einen Juden wie Friedman als "schleimig" zu bezeichnen sei "extremster Antisemitismus", so der breitgewalzte Konsens. Es müsse "mit aller Härte durchgegriffen werden", denn es dürfe "nie wieder zu sowas kommen".

 

Homo Errectus
09.12.25
Seite 1798

 

Die lachende Bärbel bestätigt auf XXX die schmierigen Kollegen Michel und Jens. Sie X-te ein cleveres Wortspiel: „Friede Mann! Du kannst dem ruhig mal schmierig einen in den Auspuff reinkoffern!“

 

Papa Gay
09.12.25
Seite 1798

 

Tatsächlich ist die ARD auch in dieser Woche wieder unter Druck geraten, jedoch nicht nur von steuerbord. Nach der Begegnung mit Jens Spahn beklagte der Programmverantwortliche, er habe "starken Druck im Heck-Bereich" verspürt, aber er habe zu keinem Zeitpunkt eine Kurskorrektur in Erwägung gezogen. "Wer die Entstehungsgeschichte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland kennt", sagte er zu Michel Friedman, "der weiß, dass und warum der Kurs der ARD nicht geändert werden kann." Friedman bestätigte die Aussage gönnerhaft und fügte hinzu, man könne den Kurs auch "alternativlos" nennen. Außerdem lobte er überschwengelig die "jüngsten Errungenschaften im politischen Unterhaltungsfernsehen und im Bereich der LGTBXRZSFNO-Publizistik.

 

Hans Fisk
09.12.25
Seite 239

 

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Breaking Gay
09.12.25
Seite 1798

 

Nach Rassismusvorwürfen aus der Steuerbordecke stellt sich Jens Spahn dicht hinter den Programmverantwortlichen der ARD: "Ich habe die ganze Sendung Posituativ gesehen und konnte nichts negertiefes wahrnehmen." Ähnlich äußerten sich LGTBXRZSFNO*: Beauftragte aller unserdemokratischen Parteien. Michel Friedmann schloss sich der Kritikabwehr an mit den Worten "Damals als ich unter dem Pseudonym Paolo PInkel ukrainische Nutten angepisst habe wollte man mich auch von steuerbord attackieren. Als Linksträger bin ich aber hart geblieben."

 

Orwell
09.12.25
Seite 1798

 

Man muss bedenken, dass zur Zeit in ard + zdf die "Regierungsantihasswochen" laufen.
Hach, wer da mitjubeln könnte.

 

          Seite 579          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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