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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1914 


          Seite 578          

Das Dolferl aus dem Söden
10.12.25
Seite 1799

 

Wer in Bayern das Bild nicht grüßt, der bekommt das Kreuz im öffentlichen Gebäude künftig falsch herum aufgehängt.

 

Deutsch
10.12.25
Seite 1799

 

Vielfalt? Eher Einfalt!

 

Auch
10.12.25
Seite 1799

 

Schmiersuff ist der schrecklichste.

 

Horror-Warn-Portraits
10.12.25
Seite 1799

 

werden jetzt in die Etablissements gehangen, damit jeder gleich sehen kann, wozu es führt, wenn man als Kind den ganzen Tag in der Jauchegrube steht und mit der braunen Suppe spielt.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
10.12.25
Seite 1799

 

Am heutigen 100. Verhandlungstag wird unser künftiger König erstmals eine Aussage vor dem Oberlandesgericht Frankfurt machen.
Wer weiterhin behauptet, er sei ein Rollatorputschist, schürt defätistische Zweifel.

 

Yeah
10.12.25
Seite 1799

 

Alle Zellerinnen und Zeller sind begeistert von der neuen Ausgabe 1799. (Huh, diese Zahl! Riecht sehr nach drohendem Mini-Jubiläum!)

Zum Thema "Vielfalt" habe ich übrigens eine Anekdote parat. Ich habe heute ein Werbe-Video der Polizei gesehen, in dem der Background-Sprecher reichlich schmierig zum Eintritt in den Polizeidienst aufforderte und die dortige Arbeit wie folgt beschrieb: "Mit Vielfalt für Sicherheit." Wow! Die Polizei lernt was vom ÖRR!

 

Neutralisator gleicht auch oben und unten aus
10.12.25
Seite 1799

 

Man sieht dann nicht mehr, ob Bilder verkehrt
herum gehängt wurden.
Wir machen unglaubliche Fortschritte, sagte
die Forschungsministerin der ZZ-Lokalredaktion
in Süderlügum, die allerdings nur einmal im
Monat von 16-18 Uhr besetzt ist - und das
erst wieder im Januar.

 

Danger
09.12.25
Seite 1798

 

Ich hatte einfach nicht gemerkt, dass mein Küchenboden schmierig war: Sturz, beide Unterarme gebrochen! Ja, so gefährlich ist so was. Sollte einigen Leuten zu denken geben.

 

Nachdenklich im Advent
09.12.25
Seite 1798

 

Ob die Nachbarin sich wohl noch mal wohlig vor dem Kamin räkeln wird in dieser Zeit des hoffnungsvollen Wartens aufs Christkind?

 

Warme Worte
09.12.25
Seite 1798

 

Während Jens gerne beim sensiblen Lars mal Druck von hinten machen würde fühlt sich Bärbel vernachlässigt. Sie werde eher ausgelacht anstatt dass jemand ihr mal richtig einen reinkoffert.
Fritzchen guckt derweil am liebsten durchs Schlüsselloch wenn Marietta und Robert eine Videoaufnahme vorbereiten. Alice öffnet der Julia immerhin was zum Zunge schnalzen aber Heide macht die Büchse nicht mehr auf. Zeit also für die Weihnachtspause.

 

          Seite 578          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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