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zu Seite 1914 


          Seite 573          

Ilmstromer
13.12.25
Seite 1800

 

Der klassizistische Stil gefällt mir sehr gut.

 

@Zerbrochner Krug
13.12.25
Seite 1800

 

Ja, hat er. Und die "verwünschte Vettel" soll nicht mal das Schlimmste gewesen, was er der Schlesinger an den Kopf geworfen hat. Er ist eben ein unbequemer Geist, äh, ein umstrittener Autor halt.

 

Zerbrochner Krug
13.12.25
Seite 1800

 

Hat nicht Kleist die Schlesinger als
"verwünschte Vettel" bezeichnet?

 

RBB
13.12.25
Seite 1800

 

Die frühere Führerin der Rammelbude Brandenburg hat informierten Kreisen zufolge vor, ihre Verteidigung auf Kleist zu stützen und die Feinde Brandenburgs dadurch zur Strecke zu bringen.

 

Auch von Kleisten
13.12.25
Seite 1800

 

"Künste und Wissenschaften, wenn sie sich selbst nicht helfen, so hilft ihnen kein König auf."

Nun, "kein König" stimmt, aber was Kleist noch nicht ahnte: UnsereDemokratie hilft selbstverständlich auch den Künsten und Wissenschaften auf. Aber hallo. Fragen Sie Dr. Drosten oder in Ihrem örtlichen Regietheater!

 

Prinz Friedrch von Homburg
13.12.25
Seite 1800

 

Kleist ist aber auch der Urheber des Rufes
"In Staub mit allen Feinden Brandenburgs".
Vielleicht sollte das die AfD im nächsten Landtagswahlkampf dortselbst auf ihre Plakate drucken.

 

Scheibenkleister
13.12.25
Seite 1800

 

Des Bürgers Wut
Geschmiert an die Wand
Von rechter Hand
Alles Gut

 

Zudem
13.12.25
Seite 1800

 

Wenn ich Kleisten recht verstand,
hielt er sich für schwer verrannt,
ja für'n hoffnungslosen Fall.
Drum sein Ende mit 'nem Knall.

 

@Kleist
13.12.25
Seite 1800

 

"Alles gut" – das stammt von Kleisten?
Gut, kann sein. Der Mensch macht Fehler.
Mich jedoch, mich stör'n am meisten
seine Schmierigkeitenzähler!

 

Gewusst wie
13.12.25
Seite 1800

 

Dadurch war Kleist eindeutig einer der ersten Schmierigen.

 

          Seite 573          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
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Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

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