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zu Seite 1824 


          Seite 573          

Histeriker
26.02.25
Seite 1676

 

Was am 9. November 1938 der von Goebbels behauptete "gerechte Volkszorn" war, das ist heute die 'Zivilgesellschaft'.

 

Aufruf zur Demo gegen Rechts!
26.02.25
Seite 1676

 

Der Islamische Staat hat Terroranschläge auf die Karnevalsumzüge angekündigt.Die Vertreterin der Zivilgesellschaft, Ferda Attaman, hat daher Demonstrationen gegen Rechts angemeldet, die unmittelbar im Anschluss stattfinden sollen. "Es darf natürlich auch gegen Friedrich Merz demonstriert werden" ergänzte sie gegenüber der ZZ.

 

Katrin Dingens-Dingens
26.02.25
Seite 1676

 

Wir überlegen, ob zur mentalen Stärkung des jeweiligen Amtsinhabers im erweiterten Kanzleramt eigens ein Küchentisch-Andachtsraum eingerichtet werden soll oder ob ein stiller Habeckswinkel ausreicht, um der robertigen Inkarnation des Weltgeistes gerecht zu werden.

 

Live Live Live
26.02.25
Seite 1676

 

+++ Aus Protest gegen Robert Habecks Rückzug haben sich bereits mehrere tausend Menschen mit Benzin übergossen und öffentlich verbrannt. In allen Fußgängerzonen laufen gegenwärtig Menschen als brennende Fackeln an den Schaufenstern entlang, bis sie dann schließlich tot zusammenbrechen. Mittlerweile hat sogar Friedrich Merz gedroht, sich in einer sauerländischen Fußgängerzone öffentlich zu verbrennen, falls Herr Habeck nicht in die Politik zurückkehrt. Wir berichten weiter live. +++

 

Tadschikistan
26.02.25
Seite 1676

 

Viele Charterflüge sind zu planen
für einzubürgernde Afghanen.

 

Stark frequentierte Orte ?
26.02.25
Seite 1676

 

Also dann in der Küche.

 

Manager-Magazin-Ticker
26.02.25
Seite 1676

 

+++ Nach den starken Wahlverlusten schafft sich SPD-Urgestein Kevin Kühnert ein zweites Standbein, er wird Unternehmer in der Automatenbranche. Sein Unternehmen "Kevins Shorts" hat bereits damit begonnen, bundesweit an stark frequentierten Orten Automaten aufzustellen, die gebrauchte Herrenunterhosen feilbieten. Die Preise variieren zwischen 5 und 10 Euro, je nach Tragedauer. Es werden alle gängigen Kreditkarten angenommen. +++

 

Außerdem
26.02.25
Seite 1676

 

Küchenmöbelhersteller überbieten sich aktuell gegenseitig beim Buhlen um die Werberechte mit einem Abgedankten.

 

Welt.de:
26.02.25
Seite 1676

 

„Israel. Tausende Menschen begleiten Trauerzug für Shiri Bibas und ihre beiden Kinder.“

Wegen Terminschwierigkeiten konnten hierzulande keine Menschen an einem Trauerzug für Shiri Bibas und ihre beiden Kinder teilnehmen, aber das wird sicherlich bei nächster Gelegenheit nachgeholt.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
26.02.25
Seite 1676

 

+++ Berlin. Mit Nachdruck hat FDP-Chef Christian Lindner Vorwürfe mangelnder Glaubwürdigkeit an seine Partei zurückgewiesen: „Eine Koalition mit den Grünen kommt für uns auf keinen Fall in Frage. Das habe ich vor der Wahl wiederholt bekräftigt, und das gilt auch nach der Wahl!“ +++

 

          Seite 573          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Februar 2026

Umweltverbände schlagen Alarm: In Berlin rutschen immer mehr Wildschweine aus
In Berlin darf nicht gestreut werden, damit die Eisdecke auf den Straßen die Sonneneinstrahlung ins Weltall zurückreflektiert, wo es weniger Klima zum Erwärmen gibt. Die Schattenseiten lassen sich aber nicht mehr übersehen. Wildschweine rutschen aus, ziehen sich Knochenbrüche zu, und dann sind die Unfallstationen mit Berlinern belegt. Ein Betretungsverbot für Berliner kann aber nur das letze Mittel sein, wie der Berliner Senat gegenüber der ZZ betont.

Bahn plant mehr Stellen für Sozialarbeiter in Zügen
Immer häufiger kommt es zu Situationen, in denen professionelle Deeskalation gefragt ist. Darum will die Bahn hier nicht an falscher Stelle sparen und die freigesetzten Führungskräfte zu Sozialarbeitern umschulen, natürlich nur in Ergänzung zu denen, die frisch von den Universitäten ins Berufsleben durchstarten.

Wer schon nicht die Anweisungen für geschlechtsneutrale Sprache befolgt, ist auch sonst ein Unsicherheitsfaktor im Staatsdienst
Der Fall befeuert die Narrative von steuerbord, die Sprache mit Deppinnensternchen würde vom Staat verlangt. Schlimmer noch ist nun das Urteil, das der entlassenen Person rechtgibt. Dabei ist gerade der milde Anlass ein Grund zur Sorge, denn wer sich schon nicht bei einer solchen Geringfügigkeit zum Mitziehen bewegen lässt, wieviel Vertrauen kann man in die Demokratiegefolgschaft setzen, wenn es um Wichtiges geht? Gar keines, und das in einer Zeit, die von allen Seiten in In- und Ausland unter Druck steht. Eine solche Gerichtsentscheidung muss ein Einzelfall bleiben.

Örtlicher Typ isst jeden Tag einen Apfel – Was macht das mit dem Apfel?
Ein Arzt am Tag hält den Apfel fern, diese Weisheit ist zentraler Baustein unserer Alltagsanleitungen. Dass das nicht jedem Apfel schmeckt, daran ist leider nicht zu rütteln.

Cleverer Mühlezug: Jens Spahn überlässt das Verbrennen der Corona-Masken den Kunstaktivisten
Kann man Corona-Masken, die in einem Millionendeal angeschafft wurden, einfach so verbrennen? Nein, jedenfalls nicht man. Die Kunstaktivisten können es, an historisch belastetem Ort, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die lauern, wenn nicht die Zivilgesellschaft für die Verteidigung der Demokratie auftritt. «Zu diesem Nachdenken wollen wir anregen», sagte der Hauptaktionsleiter in der ZZ-Bundespressekonferenz.

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