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zu Seite 1914 


          Seite 572          

Was hier abgeht
14.12.25
Seite 1800

 

Das ist Spaltensexismus.

 

Sehr hübsch, aber
14.12.25
Seite 1800

 

Lassen Sie's bei Großglockner, wegen der Glocken.

 

Oh ja
14.12.25
Seite 1800

 

Ich würde auch den Großklöckner besteigen.

 

Keine Frage
14.12.25
Seite 1800

 

Kleist würde Klöckners Schönheit nicht widerstehen können, genausowenig wie Oliver Pocher. Und ich.

 

Schlagzeilenleser
14.12.25
Seite 1800

 

"CSD fordert Hymenpflicht bei Zeugungsverleihung"
Da war ich zu schnell. Es heißt:
"CSU fordert Hymnenpflicht bei Zeugnisverleihung"

 

So wird das nichts
14.12.25
Seite 1800

 

Den Sozialismus in seinem Lauf
hält weder Kleist noch Klöckner auf,
und auch von Göthen und von Merzen
kommt gar nichts außer Nebelkerzen.

 

Aufruf
14.12.25
Seite 1800

 

Heute habe ich so viel gespendet wie ich will.

 

H. v. Kl.
14.12.25
Seite 1800

 

In euer Kopf liegt Wissenschaft und Irrtum geknetet innig wie ein Teig
und hierorts gebt ihr doppelt uns von Beiden.

 

RBB
14.12.25
Seite 1800

 

Die frühere Führerin der Rammelbude Brandenburg hat informierten Kreisen zufolge vor, ihre Verteidigung auf Kleist zu stützen und die Feinde Brandenburgs dadurch zur Strecke zu bringen.

 

Mit der Zeitmaschine
14.12.25
Seite 1800

 

Kleist und Klingbeil, diese beiden,
täten sich vermutlich meiden.
Kleist und Klöckner aber, diese
täten's eher auf der Wiese.

 

          Seite 572          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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