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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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zu Seite 1887 


          Seite 569          

Ernst Huberty
15.08.25
Seite 1749

 

Ski-Abfahrt: "Sie standen an den Rängen und Pissten"

 

Klarstellung
15.08.25
Seite 1749

 

Wie CDU-Rechtsexperten jetzt zum feierlichen
100-Tage-Jubiläum erneut ganz unmissverständlich und allen Anfeindungen zum Trotz verlauten ließen, darf man Verbrecher und Versprechensbrecher
juristisch nicht in einen Topf werfen.

 

Ausgerechnet Alaska
15.08.25
Seite 1749

 

Ich kenne lieber:
"Ausgerechnet Schnellinger!"
Ernst Huberty 1970

 

Zentralkomitee Grün
15.08.25
Seite 1749

 

Wir haben das alles garnicht so gemeint, wie die Rechten es verstanden haben. Wir haben schon immer gesagt, dass man die Sorgen der Wähler endlich verstehen muss. Alles andere ist Propaganda der Nazis.

 

Prinzregent
15.08.25
Seite 1749

 

"Was mich angeht, würde ich lieber Ananas in Alaska züchten als den Ukrainern Geld nachzuschmeissen."

 

Daß er vielleicht ein Kopftuch trüge,
14.08.25
Seite 1748

 

allein schon um das Führer-Bärtchen zu verschleiern. Dann könnte er die fünfte Kolonne Mohameds vielleicht nochmal besänftigen.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
14.08.25
Seite 1748

 

+++++ Trump lockt Putin mit neuem Ukraine-Deal: Donbass-Kohlebecken gegen CO2-Zertifikate! +++++

 

Kein schöner Land
14.08.25
Seite 1748

 

Kein schöner Anblick

 

Aus Laura „Clint“ Dahlmeiers Nachlass, Gedanken, Aphorismen und Feststellungen:
14.08.25
Seite 1748

 

Sobald die Russen einmarschieren, nenne ich mich Lara Dahlmeierkowa und eröffne ein pietätsvolles Institut.

 

Arbeitsamt
14.08.25
Seite 1748

 

Wie wär's mit einem Blowjob?

 

          Seite 569          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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