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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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zu Seite 1914 


          Seite 567          

Im Bundestag
16.12.25
Seite 1802

 

Ach ja, die Bärbel, dachte Friedrich, die hat's nicht leicht, so als Ministerin. Da stelle ich mir einen IQ von 78 ganz schön anstrengend vor. Na, wenigstens ist sie nicht so sensibel wie der Lars, das macht's ihr ein bisschen einfacher.

In diesem Augenblick ertönte vom Rednerpult her ein donnerndes "Bullshit!". Es war bereits das dritte im laufenden Monat.

 

@@Farbenblinder
16.12.25
Seite 1802

 

Wer's ausgewogen mischt, bekommt ein feines Grau ist alle Theorie...

 

Ungläubige Säue sollen leiden
16.12.25
Seite 1802

 

Der Großimam von Kleinerstetten
legt jede Sau vom Dorf in Ketten.
Dann schleift er sie zum Minarett
und legt sie dort aufs Nagelbrett.

 

Ist schon vergeben
16.12.25
Seite 1802

 

Deutschland den Musels. Egal ob braun oder schwarz.

 

Chechech
16.12.25
Seite 1801

 

Deutschland den Ukrainern.

 

Hihi
16.12.25
Seite 1801

 

Und den hat er sich extra vom Dachboden runtergeholt, stimmts?

 

Nein
16.12.25
Seite 1801

 

aber der Nachbar hat schon einen Ständer.

 

Vorsichtig hintergründig
16.12.25
Seite 1801

 

Ist es vermessen, mal nachzufragen, ob die schöne Nachbarin schon einen Tannenbaum aufgestellt hat?

 

Neue Erkenntnisse
16.12.25
Seite 1801

 

Wolfram Krull ist vollkommen unschuldig. Es stellte sich heraus, daß er gar nicht lesen und schreiben kann.Das war nur vorgetäuscht.

 

@Farbenblinder
16.12.25
Seite 1801

 

Trösten Sie sich. Es ist überhaupt nicht wichtig, rot und grün und braun voneinander unterscheiden zu können. Denn, erstens: Rot und Grün kommen seit Jahrzehnten fast nur noch zusammen vor. Die kann ich auch nicht mehr unterscheiden, obwohl ich Farben sehe. Und zweitens: Wenn Sie Rot und Grün mischen, kommt Braun heraus. Verstehen Sie? Das ist genau wie in der Politik. So können Sie es sich merken!

 

          Seite 567          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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