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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Merkelokratie
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1914 


          Seite 566          

Pahl-Rugensteinmeier
17.12.25
Seite 1802

 

Hab erst den leeren Ring für den Kopf gehalten.

 

Gläubige Säue
17.12.25
Seite 1802

 

Een Vörbild is för üsch dat Swien,
et lehrt üsch, as wi nich schüdd sien.

 

Merle-Chantal Mozart
17.12.25
Seite 1802

 

Ich bin auch eine Eindrittel-Halbschwester.

 

Dingsähh
17.12.25
Seite 1802

 

Ich verschenke dieses Jahr nur Mistgabeln, Demonstrativ.

 

Legislative bei uns im Westen
17.12.25
Seite 1802

 

hat entsetzt festgestellt, dass man auf Einkünfte auch Steuern zahlen muss. Heute werden Konsequenzen gezogen.

 

Also
17.12.25
Seite 1802

 

ehrlich, wie diese Stuttgarter reden, das ist schon fast zinierend.

 

Noi noi
17.12.25
Seite 1802

 

Vom Friede schwätzet se, vom Friede! Des goht de ganse Daag, und obends beim Trollinger. Friede! Jo! Mir Schtuargeter häddet au gern Friede, des kennet se mir glaube. Mit dem Schtuergert 21 dädet mir liebend gern onsern Friede mache, nur, 's müsst halt scho zerschmol ferdich sei, ga?

 

Noi
17.12.25
Seite 1802

 

Mir läbet seit fünfzich Johr in Schtuegert, aber so ebbes Schtuergertfeindliches hend mir no nie erläbt, Sie Ludwigsburger Grasdackel, Sie!

 

Ludwigsburger
17.12.25
Seite 1802

 

Schtuegert isch a reiche Stadt. Reich an Schulden.

 

Nelken in Aspik
16.12.25
Seite 1802

 

"Die Komik ist bei uns gesetzmäßig dazu verurteilt auszusterben."

 

          Seite 566          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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