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zu Seite 1914 


          Seite 564          

Versteher
18.12.25
Seite 1802

 

Ah ja, verstehe. Mit arischem Erbmaterial kann man keinen Klumpfuß bekommen. Logisch! Das hätte mir schon früher mal einer erklären können!

 

Je nun
18.12.25
Seite 1802

 

Goebbels hingegen soll zwar Nazi gewesen sein, aber Arier war er ganz bestimmt nicht. Viel zu schlechtes Erbmaterial! Klumpfuß!

 

Historiker
18.12.25
Seite 1802

 

Er war zumindest Braunauer.

 

Jetzt mal abgesehen
18.12.25
Seite 1802

 

von Mozart und Stuttgart: War Hitler eigentlich Arier?

 

Traditionelle Weihnachtslieder
17.12.25
Seite 1802

 

Also von der Symbolik her würden die Deutschen Truppen gut zur 12. Bandera Sonder-Einsatz-Brigade „Asow“ passen, dort dürften sie sogar singen «An der Nordseeküste, am arischen Strand».

 

Naschkater
17.12.25
Seite 1802

 

Mozart hat immerhin auch die nach ihm benannte Kugel erfunden.

 

Dia Schduargerter hens jo
17.12.25
Seite 1802

 

Syrische, (darf mr des sage) Großfamilie kostet die Stadt 500k Euronen.

 

Aber
17.12.25
Seite 1802

 

dr Mozart war au scho en Ludwigsburg

 

Aber
17.12.25
Seite 1802

 

Hanoi, 'd Nägersonade isch vom Beethove, des woiß i g'nau. Mir hend's ouf Bladde ket, deswäge.

 

Ja, bei uns
17.12.25
Seite 1802

 

Der Mozart hot jo in Schtuaget ois vo seine bäschde un wichdigschde Wärge gschriebe, d' Nägersonade.

 

          Seite 564          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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