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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1887 


          Seite 550          

Finale piccolo
24.08.25
Seite 1752

 

Wer ist nicht nur an Fastnacht jeck?
Ganz klarer Fall: Frau Reichinnek.

 

Beim Dinner
24.08.25
Seite 1752

 

Wozu braucht's scharfes Tischbesteck?
Zum Schnippeln an Frau Reichinnek.

 

Diesmal Gruppentäter
24.08.25
Seite 1752

 

Wen schert die Wirtschaft einen Dreck?
Na, Klingbeil ... Merz ... und Reichinnek.

 

@Lässt sich ausbauen
24.08.25
Seite 1752

 

Hier das Original vom Profi:

Ein ganz besonders mieser Scherz
ist leider Gottes Friedrich Merz.

 

Morgenmantel
24.08.25
Seite 1752

 

Laut tönt es zwischen Geest und Marsch:
Der Habeck ist ein großer
Künstler.

 

Noch einer
24.08.25
Seite 1752

 

Den Ochs' man zu den Rindern zählt.
Der Klingbeil gehört abgewählt.

 

Lässt sich ausbauen
24.08.25
Seite 1752

 

Als Kanzler nur ein schlechter Scherz,
das ist ja wohl der Friedrich Merz.

 

Berlin
24.08.25
Seite 1752

 

Wo hat Berlin den meisten Dreck?
Da, wo sie wohnt, die Reichinnek.

 

Koblenz
24.08.25
Seite 1752

 

Was denken wir am Deutschen Eck?
Zum Teufel mit der Reichinnek.

 

Die Politiker
24.08.25
Seite 1752

 

sind doch im Rentenalter, also müssen nicht mehr arbeiten. Dann fangen die doch an mit dem sozialen Jahr. Da müssen sie nur das a aus ihren Jahren streichen.

 

          Seite 550          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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