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zu Seite 1823 


          Seite 543          

Bisher nebulös
14.03.25
Seite 1683

 

Infrastruktur, aber wo?

Schulden machen ganz alleine,
zum Wiederaufbau der Ukraine
oder fällt aus diesem „Feigenblatt“
für uns selber auch was ab?

 

Schwarzes Gold
14.03.25
Seite 1683

 

Durch die faktische Auflösung von USAID schnackseln die Schwarzafrikaner noch mehr als früher (Langeweile), bekommen daher noch mehr Mohrenbabys, die dann bald (nach ca. 15 Jahren) als unbegleitete Jungneger in Deutschland auftauchen und hier unsere Rente sichern. So stärkt uns Trump wider Willen.

 

Hoback & Bockbär:
14.03.25
Seite 1683

 

Siegt Trump, siegt Putin, stirbt das Klima.

 

Pfui Deibel
14.03.25
Seite 1683

 

Ein ganz besonders mieser Scherz
ist leider Gottes Friedrich Merz.
Er ward von Merkel abserviert
und hat sie deshalb coitiert.

 

Freilich wurden die Wähler nicht getäuscht.
14.03.25
Seite 1683

 

Er hatte ja niemals behauptet, kein Betrüger zu sein.

 

BSW
14.03.25
Seite 1683

 

Mene mene tekel Upharsin! Siehe Thüringen.

 

Onkel Log
14.03.25
Seite 1683

 

CDU Wähler tragen alle einen gespreizten Anus der auch juckt.

 

Klangvoller & klarer
14.03.25
Seite 1683

 

Ein ganz besonders mieser Scherz
ist leider Gottes Friedrich Merz:
Er ward von Merkel abserviert –
und hat sie dann noch plagiiert!

 

Prawda
14.03.25
Seite 1683

 

Ein ganz besonders schlechter Scherz
ist leider Gottes Friedrich Merz:
Er ward von Merkel abserviert
und hat sie dennoch plagiiert.

Chor: "Wer so was tut, ist ein Schweinekerl!"

 

ZZ-Experten empfehlen
14.03.25
Seite 1683

 

Beim Lesen der ZZ kommt es immer wieder zu
Problemen, die nicht sein müßten, wenn man
eine Riesenlupe verwendet.
Da fünf von elf ZZ-Lesern die Finsternis
nicht oben rechts, sondern oben links sehen,
empfiehlt sich die Verwendung starker
Vergrößerungsgläser, auch um sicherzustellen,
daß Finsternisse nicht traumatisierend wirken.

 

          Seite 543          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. Februar 2026

Schon gewusst? Berliner haben 37 Wörter für Schneeglätte
Die Berliner sind sprichwörtlich für ihr Berlinerisch, das sich nur schwer in andere Hörgewohnheiten übersetzen lässt. Nicht zuletzt deshalb ist das Genre der Berlin-Romane auf dem absteigenden Ast, davon lassen sich die Berliner aber nicht abschrecken, weiter ihre Alleinstellungsmerkmale zu pflegen, sogar im Liegen nach dem Ausrutschen.

CDU-Grundwertekommission mit klarem Befund: Wahlergebnisse sind besser, wenn die Union das, weswegen sich die Wähler abwenden, erst noch vorhat
Wahlen entscheiden nicht nur über die Zusammensetzung des Beschlussgremiums, sondern auch zuweilen über die Zukunft ganzer Parteien. Darum ist es besser, nicht in die Wahlen zu gehen mit etwas, das man schon gemacht hat, so stellt es die CDU-Kommission für Ethik und Demokratie fest. «Die Wähler vergessen nicht, was noch gar nicht getan wurde», so die klare Feststellung nach Auswertung der Befragungen.

Ob Karnevalsumzüge ein traditionelles Kulturgut sind, hängt davon ab, von wem sie angegriffen werden
In der langen Geschichte der Karnevalsumzüge kam es mehrfach vor, dass sie wegen Sicherheitsbedenken nicht stattfinden konnten. Aber liegt dann in jedem Fall ein Angriff auf unsere Kultur vor? Nein, denn manchmal sind die zu kostspieligen Sicherheitskonzepte Ausdruck einer neuen Vielfalt, auf die wir bewusst gesetzt haben und die unsere Bereicherung ausmacht. Nicht damit zu vergleichen sind Angriffe gegen Inhalte und Botschaften einzelner Karnevalswagen, die in satirischer Weise internationale Missstände aufspießen. Hier gilt es, wehrhafte Resilienz zu zeigen im Interesse unserer gemeinsamen demokratischen Werte.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit Zunge an Laternenmast festgefroren
Bürgernähe kann auch nach hinten losgehen. Um an einer TikTok-Challenge teilzunehmen, leckte Frank-Walter Steinmeier an einem Laternenmast und bleib prompt mit der Zunge kleben aus Gründen des Festfrierens. Die Laterne musste abmontiert und mit ihm in eine Aufwärmstube gebracht werden, wo sich die missliche Lage auflöst. «Wenigstens nicht ausgerutscht», kommentierte er gegenüber der ZZ.

Besorgniserregende Entwicklung: Immer mehr Babys müssen das erste Jahr wiederholen
Immer mehr Kleinkindern mangelt es an zentralen Fähigkeiten, die in der Babyzeit erworben worden sein müssten. Diesen Befund teilen nicht nur Krippentanten jeglichen Geschlechts, auch Eltern bemerken, dass ihr Kind nicht schreit, nicht an Fläschli oder Brust saugt oder nicht in die Windel macht ohne Hilfe. Eine Wiederholung des ersten Jahres ist unumgänglich, was zu weiteren Belastungen führt. «Wir werden den Ursachen noch tiefer auf den Grund gehen», verspricht das Familienministerium, obwohl es für so was gar nicht zuständig ist.

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