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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1822 


          Seite 536          

BMW-Fahrer rätseln
19.03.25
Seite 1685

 

Welches Modell fährt Hubert ?
Es wird doch keine 0er Reihe sein ?

 

Der Donald am Montag bezüglich Migration:
18.03.25
Seite 1684

 

"Wir wollen keine bösartigen, gewalttätigen und geisteskranken Kriminellen, von denen viele geistesgestörte Mörder sind, in unserem Land haben".

Aber wir.

 

Volkes Willi
18.03.25
Seite 1684

 

Wir wollen die totale Mehrheit!

 

Politbüro
18.03.25
Seite 1684

 

Der Begriff "absolute Mehrheit" ist nicht mehr zeitgemäß und muss jeweils neu ausgehandelt werden.
Als absolute Mehrheit gilt zur Zeit die Zahl 11,6%.
Wer was anderes sagt, ist Nazi.

 

Hoback & Bockbär:
18.03.25
Seite 1684

 

Stirbt unsere Demokratie, stirbt unser Klima.

 

Ach
18.03.25
Seite 1684

 

Wozu haben wir dann das Prostagutt genommen ?

 

Fritz
18.03.25
Seite 1684

 

Euer Geficke geht mir doch glattweg an der Fotz'n vorbei.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
18.03.25
Seite 1684

 

+++++ Parlamentsvotum für Sondervermögen ungültig: CSU-Landesgruppe war durch Nockherberg-Darsteller gedoubelt! +++++

 

Nosdradamus Junior
18.03.25
Seite 1684

 

Wer jetzt in die AfD eintritt, ist spätestens in acht Jahren Minister.

 

Was Fritze nicht weiß
18.03.25
Seite 1684

 

Lügen haben kurze Beine.

 

          Seite 536          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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