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zu Seite 1822 


          Seite 533          

lakii Tramwaja
20.03.25
Seite 1685

 

ich bin wählerisch

Fotzenfritz hat sich mit Absicht den Sack abgesäbelt. Vor versammelter Gemeinschaft menstruierender und menstruierend wollender Abgewählter*innen. Dabei gibt es so viele Fotzen im bunten Tag. Aber was nützt das dem Eierlosen jetzt noch?
Mein Vorschlag wäre: einen Friedrich-seinen-Sack-Gedenktag einzuführen. Der sollte ungefähr 2 Monate dauern, für Beamte arbeitsfrei natürlich. Obwohl das ja nur symbolisch wirken würde.

Und wenn der Feiertag Ende Mai vorbei ist, kann ihn die dann schon wieder neue Regierung umbenennen: Ex-Kanzler-Friedrich-seinen-Sack-Gedenktag.

Zwischendurch zu dem im hiesigen Kalifat bei Ureinwohnern noch in Erinnerung gebliebenen Eierfärbetagen... Gut das führt zu weit, ich will die Religionswächter der Scharia nicht in Verlegenheit bringen. Sie müssten sich ja mit Nacy F.´Schergen darum streiten, wer meine Wohnungstür zuerst eintreten darf.

 

yatə(r)
19.03.25
Seite 1685

 

jedem zerstörbaren Ding ist ein Übel zugeordnet, von dem es verdorben und zerstört wird.

 

Wie konnte bla bla bla yada yada yada
19.03.25
Seite 1685

 

Die Nazis sind an der Macht, so ist das wieder.

 

Replik
19.03.25
Seite 1685

 

Platon war offenbar ein Nazi.

 

Platon
19.03.25
Seite 1685

 

wurde zur Beteiligung am politischen Leben eingeladen, lehnte jedoch ab, da er dieses Regime als verbrecherisch betrachtete.[

"Wir sitzen wie Ameisen oder Frösche um einen Teich".

 

Frösche
19.03.25
Seite 1685

 

Ich denke, wohlgeratene 20 Ochsenfrösche reichen gut aus für eine Woche. Ist nämlich ´ne Menge dran, und nach dem dritten Tag hat man sie ja sowieso über.

 

Ernährungsempfehlung
19.03.25
Seite 1685

 

Es könnte mißverstanden werden,
wenn Sie aktuell einen Bückling verspeisen.

 

Vor der Tür
19.03.25
Seite 1685

 

Putin muß warten.
So schnell kriegt unsere Tante Annemarie
keinen Termin für die Dauerwelle.
Wie sieht denn das aus ?

 

Trump und Eier
19.03.25
Seite 1685

 

Beim besten Willen, aber unsere Eier können wir Trump nicht abtreten, aber wir hätten etliche Millionen überflüssige Eierstöcke, glaube aber nicht, dass er die will, auch geschenkt nicht.

 

@@Krisen-Ticker
19.03.25
Seite 1685

 

Soljanka? Anzeige läuft.

 

          Seite 533          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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