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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Name 
zu Seite 1822 


          Seite 529          

Ist doch klar
22.03.25
Seite 1686

 

Schulden sind überhaupt keine materielle Entität, ergo gar nichts. Deshalb müssen wir uns auch keine Sorgen machen.

 

Nochmal anders gesehen
22.03.25
Seite 1686

 

Schulden sind nicht so belastend, da CO2-frei.

 

Mal so gesehen
22.03.25
Seite 1686

 

Mit der von CDU und SPD initiierten Verschuldungsorgie bekommt der Begriff „Enkeltrick“ jetzt auch eine politische Bedeutung, vielleicht im Sinne von „Enkelglück“?

 

Hilfe, die Rechtschreibbrigade
22.03.25
Seite 1686

 

hältst

 

@Mathearbeit
22.03.25
Seite 1686

 

Für Klippschüler :
Verkloppe das Lehrpersonal und zeige,
was du von Mathearbeiten hälst.

 

Neuordnung der FDP
22.03.25
Seite 1686

 

Dürr wird Vorsitzender,
Strack-Zimmermann Stellvertreterin und
Kubicki geht in die Kanalisation
(bitte kräftig spülen).

 

Mathearbeit, liebe Kinder!
22.03.25
Seite 1686

 

Ein Afghane, der ein 11jähriges Mädchen vergewaltigt, kriegt von Frau Fäser 1000 Euro.
Wieviel zahlt Frau Fäser einem Somalier, der sich an zwei Neunjährigen vergreift?

Für Realschüler: Berechne!
Für Gesamtschüler: Unterstreiche 'Fäser' und fange an zu diskutieren (Wenn du "rote Drecksau" schreibst, überdenke vorher deinen Morgenmantelvorrat).
Für Gymnasiasten: Wende den Dreisatz an, aber gaanz vorsichtig, nachhaltig und klimaneutral.

 

ZZ-Infoletter
22.03.25
Seite 1686

 

Wer die ZZ mit der ZZ-App zahlt, erhält alle Zeichnungen 20% preiswerter und 10% bunter.

 

Deshalb
22.03.25
Seite 1686

 

wird der Bock UN, weil dem Urschel schon EU ist.

 

Irrtumsk
22.03.25
Seite 1686

 

Diese Sorte Politiker schämt sich nicht mehr.

 

          Seite 529          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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