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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1822 


          Seite 528          

Kl. Ferkel
23.03.25
Seite 1686

 

Dachte erst, das wird mein Traumjob: Orgasmusbeauftragter der neuen Bundesregierung.
Aber wenn ich mich dann mit solchen wie der grünenjugendvorsitzenden befassen muss...kotzkotzkotz.

 

@
23.03.25
Seite 1686

 

Macron und Selenskij sind ja auch beliebte Karlspreisträger

 

@Kanzel
23.03.25
Seite 1686

 

Manche Länder sichern sich aber ihre Anteile und geldwerten Vorteile auch direkt selbst in Berlin.
Vermutlich war Macron in der vergangenen Woche gleich der Erste nach dem Fall der Schuldenbremse.

 

Kanzelwort zum Sonntag
23.03.25
Seite 1686

 

Vielen Länder haben Reisewarnungen für Deutschland ausgesprochen und unser Land quasi zum Investoren- und Touristenschreck gemacht. -
Wahrlich, wahrlich ich sage Euch … Bei soviel Schatten verharrt das Licht aber nur in Lauerposition ... Jetzt, wo die Politik wieder über viel Geld verfügt, werden zumindest unsere Politiker im Ausland wieder beliebt und bald mit Einladungen überflutet werden...

 

Verdacht
23.03.25
Seite 1686

 

Wenn die Marie-Agnes kein Echsenmensch ist, wer dann?

 

Der eilige Geist
22.03.25
Seite 1686

 

Herr Merz will kanzlern im Shitholeland.
Man mag es noch immer nicht fassen.
Das üble Gefeilsche, die Sozis, ich fand,
er sollte es doch lieber lassen.
Doch er lief in jede Falle hinein,
der Steuerdeal ging ihm daneben,
seine Wahlversprechen, die ließ er ganz sein:
Das wird keinen Gottkanzler geben.

 

Schuldenloch
22.03.25
Seite 1686

 

Bei Sondierungsbohrungen ist man auf Sondervermögen gestossen.

 

@Istdochklar - keine Sorgen
22.03.25
Seite 1686

 

Kommt drauf an, wie alt du bist, mein Lieber.

 

Adenkalauer
22.03.25
Seite 1686

 

Kostolany hat die Bundesanleihen erst nach dem Krieg gekauft.

 

Ist doch klar
22.03.25
Seite 1686

 

Schulden sind überhaupt keine materielle Entität, ergo gar nichts. Deshalb müssen wir uns auch keine Sorgen machen.

 

          Seite 528          




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2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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