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zu Seite 1822 


          Seite 527          

Nur
23.03.25
Seite 1686

 

der Anschein zählt!

 

Wobei
23.03.25
Seite 1686

 

das dann wenigsten scheinweise wäre.

 

Ansich
23.03.25
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reicht auch Schein, denn weise ist eh nicht mehr zu haben.

 

Oder
23.03.25
Seite 1686

 

wenigstens scheinweise zu werfen.

 

Kriegs-StVo
23.03.25
Seite 1686

 

Es werden keine Autos mehr zugelassen, welche nicht wenigstens zwei geladene Scheinwerfer haben, um damit Sondervermögen des Kalibers 500E gegen die Feinde "Unserer Demokratie" zu scheinwerfen. Abwinklicht ist verboten!

 

News-Ticker
23.03.25
Seite 1686

 

+++ Berlin. Tesla-Fahrer dürfen ab Montag 0.01 Uhr in und außerhalb ihrer Autos von jedermann straffrei erschossen, erstochen oder erschlagen werden. Dies beschloss heute die Berliner Zivilgesellschaft unter Vorsitz von Robert Habeck. Habeck: "Am Ende ist es nur Fleisch." +++

 

Hennenvögler
23.03.25
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Diese Jette N. hat wohl auch die Eierkrise.

 

Arthur Rambo
23.03.25
Seite 1686

 

"Der Faschist ist ein anderer“

 

Die Wissenschaft hat festgestellt
23.03.25
Seite 1686

 

Merzeskenklingbeilsöder sind der Beweis, das wir alle vom Neger abstammen.

 

Pinkepinke
23.03.25
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Gut am Sondervermögen ist, dass die meisten Deutschen Zuhause Ferien machen müssen.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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