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zu Seite 1822 


          Seite 525          

Frankreich:
23.03.25
Seite 1686

 

Michel Barnier bringt den Le-Penismus bedrohlich nahe

 

Back in town
23.03.25
Seite 1686

 

Penis can be.

 

Ein grüner Penis packt am Telefon aus (mit verstellter Stimme):
23.03.25
Seite 1686

 

"Mir doch egal, ob die Vulva klimaneutral ist oder nicht, oder ob sie kommt oder nicht, denn im Sex bin ich ein Nazipenis."

 

Aber
23.03.25
Seite 1686

 

die einzelnen Penismen sind manchmal echt eklig.

 

Geständnisse eines anonymen Penis
23.03.25
Seite 1686

 

Die Vulven sind meistens viel zu lahm, darauf kann ich wirklich nicht warten.

 

Ach was
23.03.25
Seite 1686

 

Ich sehe hier nur ein gesundes Maß an Penismus.

 

Pfui Teufel
23.03.25
Seite 1686

 

Immer mehr ZZ-Leserbriefe sind penistisch!

 

Negerschwanz
23.03.25
Seite 1686

 

Denkt hier vielleicht auch mal einer an mich?

 

Wahrscheinlich
23.03.25
Seite 1686

 

ist die im Orgasmologiestudium durchgefallen.

 

Braucht die
23.03.25
Seite 1686

 

da Abitur dafür oder reicht vortäuschen?

 

          Seite 525          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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