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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1822 


          Seite 524          

Wahrhaftigkeit
24.03.25
Seite 1687

 

Die Sache mit dem Balljungen, dann der deutsche Assist auf den Spezialneger, und dann das Jahrhunderttor. Mein Gott, das sind die wahren Geschichten, die das Leben schreibt. Ich musste weinen.

 

Ernst Haft
24.03.25
Seite 1687

 

Ist nicht Deutschland grad am Stöcklein hängengeblieben und wird jetzt totgeschlagen?

 

Woodstockmatratze
24.03.25
Seite 1687

 

Die Jette sollte mal mehr üben und dabei nichts auslassen: "Never explain, never complain." So kann sie's bis zur Festivalkönigin bringen.

 

Die kann doch mal
24.03.25
Seite 1685

 

in Afrika vorstellig werden und sich, in einen bunten Müllsack gehüllt, mit ein paar Blechskulpturen unter dem Arm dort an den Straßenstrich stellen. Das wird nicht nur das Mitleid, sondern auch den Psychisch-Ausnahme-Beauftragten erregen. Vielleicht klappt das dann.

 

Achtung Jette
24.03.25
Seite 1687

 

Mister Pen is back in town.

 

Ernsthaft
24.03.25
Seite 1687

 

In einem KZ-Bericht (Eugen Kogon?) las ich, SS-Männer hielten einen Stock hin und zwangen die Juden, darüberzuspringen.
Schafften sies nicht, schlugen sie sie tot.

Grüne fordern, die neue Bundestagspräsidentin dürfe sich nicht bei der AfD-Fraktion vorstellen.
Darauf habe diese den Termin bei der AfD abgesagt.
Die Grünen haltens Stöckchen hin, die CDU-Funktionäre springen drüber.
Noch schaffen sies.

 

Das Bundesinnenministerium teilt mit:
24.03.25
Seite 1687

 

Wegen frauenfeindlichen Penissen wird die Seite zellerzeitung.de ab heute zum Darknet gezählt. Das bedeutet u. a., dass ein Bademantel angelegt werden sollte.

 

CDU rudert zurück
24.03.25
Seite 1687

 

Friedrich Merz hungert nicht für Zugeständnisse
von Seiten der SPD, sondern für den Verbleib
von Robert Habeck als Wirtschaftsminister.
Habeck ist der Weg, sagte Merz im ZZ-Backshop,
wo er zur Unterbrechung ein Stück Käsekuchen
vertilgte.

 

Schwanzus Longus
23.03.25
Seite 1687

 

Ich benutze den Teppichklopfer doch nicht für meinen guten Teppich, egal ob schräg oder gerade, sondern nur für meine Frau.

 

Frankreich:
23.03.25
Seite 1686

 

Michel Barnier bringt den Le-Penismus bedrohlich nahe

 

          Seite 524          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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