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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


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zu Seite 1861 


          Seite 524          

Schmunzler
28.06.25
Seite 1728

 

Die Wahlentscheidung wird gelobt,
obwohl die Nichtgewählt(in) tobt.
Aufhorchend schelmisch klingt der Satz:
-Für Heidiwitzka ist kein Platz.-

 

spiegel.de:
28.06.25
Seite 1728

 

„Ich habe eine Wassermelone geschnitten / Küchentricks, ohne die Sie nicht mehr auskommen wollen. Heute: Wie man die köstliche, aber unhandliche Wassermelone in mundgerechte Stücke zerteilt.“

Gewiss, ich wusste vorher schon, dass Spiegel-Leser geistig behindert sind, aber ich wusste nicht, dass sie geistig so derartig schwerbehindert sind, dass sie eine Anleitung brauchen, um eine Wassermelone zu schneiden. Immerhin, jetzt weiß ich es.

 

ZZ-Intern
27.06.25
Seite 1728

 

Auch die ZZ führt nunmehr getrennte ZZ-Lesesäle für Männer und Frauen ein. Darauf einigten sich heute der ZZ-Betriebsrat mit dem ZZ-Vorstand. Der Sprecher der ZZ-Gruppe: „Die Klugheit räts, die Not gebeuts.“

 

Na ja,
27.06.25
Seite 1728

 

wenn man sonst nix kann, geht immer noch das Pronomen als Titel.

 

Wenn man mit dem Fahrrad
27.06.25
Seite 1728

 

der Donau entlang von Mauthausen nach Krems zu dem Karikaturmuseum fährt, dann kommt man, in der der Zeit entgegenlaufenden Fahrtrichtung, von da, wie es sein wird, nach dort wie es einmal war.

 

SPD-Vorsitzende mit 160% gewählt
27.06.25
Seite 1726

 

Soviel Zustimmung gab es ja noch nie,
sagte ein SPD-Präsidiumsmitglied der
Zellerschen Zweiteilungskommission,
die mit der Dividende beauftragt wurde
und dafür eine solche erhält.

 

Örtlicher Nachbar
27.06.25
Seite 1728

 

Veränderung beginnt mit mir.

 

Konsenskandidat
27.06.25
Seite 1728

 

+++ Statt der abgelehnten Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek ist überraschend ein ZZ-Urgestein, der örtliche Nachbar, ins Parlamentarische Kontrollgremium gewählt worden. Darauf einigten sich heute Kräfte der Parteien. Der örtliche Nachbar: "Ich sehe auch viel besser aus als die Reichinnek, vor allem nackt und seitlich." +++

 

Glücklicherweise
27.06.25
Seite 1728

 

bin auch ich unabänderlich.

 

#Hass & #Hetze
27.06.25
Seite 1728

 

Veränderung beginnt mit uns … SPD

 

          Seite 524          




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4. Mai 2026

Beobachter mit klarer Beobachtung über Gespräch von Caren Miosga mit Friedrich Merz: Besser als Anne Will und Angela Merkel
Die Glaubwürdigkeit sowohl der Rundfunkanstalten als auch der sonstigen politischen Repräsentanten hat einen neuen Meilenstein erklommen. Verglichen mit den Gesprächen von Anne Will und Kanzlerin Merkel, die als Maßstab gelten, war das Gespräch von Caren Miosga und Kanzler Merz geprägt von Fragen und Aussagen, die dem Sendeplatz alle Ehre machen. «Wer jetzt nicht einen Stimmungsumschwung beobachtet, hat ein anderes Interview gesehen oder gar keins», heißt es aus dem Bundespresseamt.

Verteidigungsexperten warnen vor Gefahr durch Drohnenangriffe auf unsere Sondervermögen
Je wertvoller unsere kritischen Sondervermögen werden, desto mehr geraten sie ins Visier derjenigen, die sie zur Zielscheibe machen. Was das Bundeswehr-Sondervermögen angeht, hat Minister Pistorius eine klare Planung: «Der beste Fall ist, es dahin zu bringen, wo niemand weiß, wohin es geflossen ist», sagte er vielsagend in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Gesellschaft in Rätsel-Modus: Wer wird der nächste Wal?
Nach dem Wal ist vor dem Wal, dazwischen ist Wal. Wird der Wal es noch mal machen oder kommt ein Nachfolgewal? Die Wetten laufen heiß, die ersten Bewerber sind schon ausgeschieden. Wenn das Rennen bis nach dem ESC offen ist, wird es wohl Sarah Engels machen. Lars Klingbeil liegt bei Anhängern der SPD vorn, auch und gerade weil den niemand retten würde.

Die Forderung von Außenminister Wadephul an den Iran wird zum Gamechanger
Mit der Forderung an den Iran, alle Atome abzugeben, hat der Außenminister ein klares Zeichen gesetzt. Dasselbe fordern die USA und die anderen imperialistischen Staaten, aber mit Gewalt, während wir auf Diplomatie setzen. Damit dürfte für die Iranerinnen und Iraner in der Führung ein Weg eröffnet sein, im Sinne des Völkerrechts zu Zugeständnissen bereit zu sein. Wenn auch noch der Kanzler einsteigt, dürfte die Wirtschaft wieder wegen Klimazielen schrumpfen.

Pressefreiheit unter immer drückenderem Druck: Journalisten verdienen schlechter
Journalisten werden nicht nur immer weniger, ihre Vergütungen wachsen im Vergleich zu der Bedeutung für die Demokratie relativ rückwärts. Diesen schlimmen Befund macht die Gewerkschaft Kampf gegen Hass und Hetze nun publik. «Wenn die Förderungen nicht hoch genug sind, um ins Greifen zu kommen, sieht es düster aus», so der Ausblick, der hoffentlich gehört wird.

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