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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1822 


          Seite 522          

Buddenbrooks
25.03.25
Seite 1687

 

@Carola: Das verbitten wir uns.
Wir sind aus Lübeck.

 

Da würde ich der Schießbudenfigur
25.03.25
Seite 1687

 

noch einen konvexen Suppenteller mit gepierctem Löffel dazu spenden. Das merkt der gar nicht.

 

Zitat heute
25.03.25
Seite 1687

 

„Brauereienglück – Die Merz-Söder-Politik ist für vernunftbegabte Menschen aktuell schwer zu ertragen. - Und was hilft da? - Man muss sie sich einfach schönsaufen.“

 

Professor Krötenkopf
25.03.25
Seite 1687

 

hat einen neuen PCR-Test für malade Brücken entwickelt. Wehret der Seuche!

 

Carola-Experten reisen nach HH
25.03.25
Seite 1687

 

um dort dem Kraftwerk den Rest zu geben. Die dortigen Buddenbroks sind einfach zu doof dafür.

 

Weiber mit Wangen-piercing
25.03.25
Seite 1687

 

sind beim Suppeessen benachteiligt. In neuer Schreibweise auch Sup²e²s²en.

 

Der Gourmet meint:
25.03.25
Seite 1687

 

Tigerbrot mag attraktiv aussehen, aber besonders gut schmeckt es nicht, außerdem ist es labbrig und es lässt sich nicht gut toasten.

 

SPD signalisiert Entgegenkommen
25.03.25
Seite 1687

 

Merz könnte an Ostern gekreuzigt werden,
soll aber nicht auferstehen.
Die CDU hat ja unendlich viele Talente,
sagte Karin Prien im ZZ-Ostereiermalatelier.

 

Teppichklopfer
24.03.25
Seite 1687

 

Mir ist es nicht so recht gelungen, den Teppich über meine Teppichstange zu hängen. Nun klopf' ich mir halt stattdessen die Falten aus dem Sack.

 

Sorry,
24.03.25
Seite 1687

 

meinte natürlich die heteroparentale Superfekundation.

 

          Seite 522          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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